VERMITTELT(GN): Dobi Axel, sollte wegen Demodikose eingeschläfert werden (geb. ca. 2009, 63cm)

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    • VERMITTELT(GN): Dobi Axel, sollte wegen Demodikose eingeschläfert werden (geb. ca. 2009, 63cm)

      Axel hatte ich im Tagebuch vorgestellt. Mittlerweile ist der Hundemann so fit, dass er nun auf die Suche nach einem eigenen Zuhause gehen kann :D

      Dobi (Axel)

      Rasse: Dobermann (Mix?)
      Geschlecht: männlich
      Alter: geboren ca. 2009
      Größe: 63 cm
      Gewicht: 28 kg
      kastriert: ja
      gechipt: ja
      geimpft: ja

      Dobi wurde von NUCA sehr schwach und mit Demodikose übernommen. Selbst krank war er fröhlich und verspielt, freundlich und liebevoll. Von Anfang an hat er brav seine Behandlung erduldet, obwohl das Injektionen, Pillen und häufige Bäder heißt. Dobi ist noch nicht vollständig ausgeheilt, aber die Behandlung zeigt schon deutliche Ergebnisse.
      Leider ist es eine langfristige Behandlung, und es wird eine Weile dauern bis Dobi sein glänzendes Fell wieder erlangt.

      Der zweite Hund in der Pflegestelle, Malvo, ist ein ruhiger Hund, und so wird auch Dobi gemäßigt, obwohl er in seiner ersten PS mit einer sehr verspielten Hündin gelebt hat, mit der er den ganzen Tag Spaß hatte.

      Dobi macht es eine große Freude zu spielen, auch wenn er ca. 6 Jahre alt ist, und er mag auch mit Spielzeug spielen. Er ist in der Regel sehr freundlich mit Hunden, aber einige Rüden mag er nicht.

      Mit Menschen aber ist er sehr freundlich und liebevoll. Es passt sich schnell an neue Orte und neue Regeln des Hauses an, er ist kein ängstlicher Hund.
      Malvo hat er geholfen, sich an sein neues Leben mit Hundeleine anzupassen.

      Es muss erwähnt werden, dass Dobi kupierte Ohren hat und sein Schwanz abgeschnitten wurde. Dobi hat Nierengrieß und bekommt deswegen Diätfutter (Urinary), die Entwicklung wird weiterhin beobachtet.

      Dobi ist sehr anhänglich und wenn er und Malvo nacheinander Gassi gehen und sie sich wieder treffen, küsst Dobi Malvo gerne. Er hat wahrscheinlich unter Hunger gelitten, weil er jetzt bei jeder Gelegenheit sehr viel isst, deshalb muss sein Futter in mehrere kleine Mahlzeiten portioniert werden. Wer einen liebenden Hund und Spielgefährten sucht, findet in Dobi genau das, was er sucht.

      Ansprechpartner
      Martin Scheuermann
      06897 577233
      0177 7987582
      info@nuca-in-deutschland.de




















      Jean - wie die Hose, nur ohne "s".

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    • neues von Dobi 4.6.2015

      Dobi war sehr mager und fast ohne Fell auf einem Feld gefunden worden. Nach eingehender Untersuchung sind wir sicher, dass die Demodikose durch die Mangelernährung verursacht wurde, und nicht durch eine andere Grunderkrankung, was eine gute Nachricht ist; es bedeutet, dass es völlig abheilen wird. Sein Fell sieht inzwischen viel besser aus, was man auch auf den Fotos sehen kann, wenn man sie mit den älteren vergleicht. Aber wir wissen nicht, wie lange es dauern wird, bis alles komplett nachgewachsen sein wird.

      Dobi ist ein intelligenter Hund, der sehr schnell lernt, Fehlverhalten ist ihm sehr leicht korrigierbar. In zehn Minuten konnte ich ihn lehren zu warten, auch wenn er allein in der Badewanne steht (wo er sich unwohl fühlt) und die Tür geschlossen ist. In wenigen Minuten lernte er, schön an der Leine zu gehen; ins Auto steigt er selbst ein und verhält sich dort sehr ruhig. Obwohl er gebellt hat, als er zum ersten Mal eine Katze sah, hat er sich das zweite Mal viel besser benommen, deshalb bin ich sicher, dass er sehr schell lernen wird, mit einer Katze in der Wohnung zusammenzuleben. (Wenn sein künftiger Besitzer auch Katzen hat, können wir ihn an Katzen gewöhnen, bevor er zu seiner Familie fährt.) Mit Hunden ist er sehr freundlich, auch mit Rüden; während der Dressur konzentriert er sich sehr gut, auch wenn andere Hunde in seiner Nähe sind. Nachdem Malvo adoptiert wurde, fürchteten wir am Anfang, dass Dobi unruhig würde, wenn er allein zu Hause bleibt, aber dass war nicht so und jetzt machen wir uns keine Sorgen mehr. Sogar beim Tierarzt ist er ruhig. Damit Dobi ein guter Hund bleibt, muss man sich um ihn kümmern und ihm nicht erlauben zu tun, was er will, denn er ist ein energischer Hund, der immer versucht, seine Energie zu benutzen. Liebevolle Konsequenz ist für Dobi sehr wichtig.

      Sein künftiger Besitzer wird einen sehr freundlichen und liebvollen Hund bekommen. Dobi blieb optismistisch und zutraulich, obwohl man ihn beinahe verhungern ließ und aussetzte, wahrscheinlich weil er Kryptochide war (bei Rassehunde eine sehr häufig auftretende Anomalie - wenn ein oder beide Hoden in der Bauchhöhle verbleiben) und seine Ohren sich nicht aufrichteten, nachdem sie kupiert wurden.




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    • Update zu Dobi!


      Rasse: Dobermann (Mix?)
      Geschlecht: männlich
      Alter: geboren ca. 2012
      Größe: 63 cm
      Gewicht: 28 kg
      kastriert: ja
      gechippt: ja
      geimpft: ja


      Dobi ist der folgsamste und liebevollste Hund, den wir je in Pflege hatten, obwohl er andererseits nicht der pflegeleichteste oder hübscheste Hund ist, den wir hatten.
      Dobi wurde zum Tierarzt gebracht um eingeschläfert zu werden, nachdem er mit einer schweren Hauterkrankung (Demodex-Milben) ausgesetzt worden war. Der Tierarzt bat uns um Hilfe und so kam er zu uns in Pflege. Jetzt ist er kerngesund, Narben hat er zwar noch, aber ansonsten braucht er keine Behandlung mehr.
      Man merkte sofort, dass er mal eine Familie hatte, denn er mochte gerne Auto fahren, wusste bereits, dass es im Bett am gemütlichsten ist und schien das Leben im Haus zu kennen.
      Seine Behandlung war langwierig, er bekam Tabletten, Spritzen und musste oft gebadet werden, aber das war uns nie lästig, denn er half super mit! Für die Tabletten setzte er sich hin, zum Spritzen legte er sich ab, und er stieg selber in die Dusche ein – all dies, weil er natürlich wusste, dass er dafür tolle Leckerlies bekommt!
      Auf seinem Nasenrücken werden wohl immer die Narben seiner Erkrankung zurückbleiben – aber das macht auch seinen besonderen Charme aus!
      Dobi ist noch relativ jung und dementsprechend aktiv, er rennt gerne durch den Wald, allein oder mit anderen Hunden, oder er jagt Stöckchen (die er aber nicht apportiert oder wieder hergibt ;-)). Im Haus liebt er seinen Plüschbären und andere Spielzeuge. Er beherrscht das deutsche Kommando „Komm!“ perfekt, obwohl wir es nicht besonders intensiv trainieren mussten. Sowieso entfernt er sich auch im Wald nicht mehr als 200-300m, nie außer Sichtweite.


      Dobi hängt sehr an seinen Menschen, und durch das Trauma der Aussetzung hat er nun Trennungsängste. Er mag es nicht sehr alleine zu bleiben und weint manchmal. Er ließ sich aber helfen und bleibt nun an einem bekannten Ort auch eine Weile entspannt alleine. Die Anwesenheit eines zweiten Hundes hilft ihm, ist aber nicht unbedingt nötig. In unserer Abwesenheit liegt er mit einem Kauknochen o.ä. in seiner Box.
      Nachts schläft er mal in der Box, mal auf dem Sofa. Ins Bett durfte er bisher auch, mittlerweile aber nur noch auf Aufforderung. Dies hat er sehr schnell gelernt und befolgt es nun sicher.
      In seiner Pflegestelle lebte Dobi nacheinander mit einer Hündin, einem Rüden und zwei Katzen zusammen, und auch zu Besuch kommende Welpen kennt er. Katzen sieht er als Spielkameraden und obwohl ihm die Katzen immer wieder eine verpassen, versucht er sie zum Spielen aufzufordern. Er ist lieb und vorsichtig mit allen, weiß seine Kraft fein zu dosieren und kann auch sehr sanft spielen.
      Fremden Menschen gegenüber ist er ausgeglichen und macht zwischen Frauen, Männern und Kindern keine Unterschiede. Auf der Straße geht er normalerweise einfach vorbei, aber wenn jemand ihn nett anspricht, freut er sich und verteilt Küsschen.


      Dobi ist die beste Wahl für einen treuen Partner für lange Spaziergänge! Seine Menschen liebt er sehr und zeigt seine Dankbarkeit jeden Tag. Wir wünschen ihm eine liebe Familie, denen Treue und lebenslange Freundschaft wichtiger sind als die rassetypischen Vorurteile und seine vernarbte Schnauze!


      Ansprechpartner
      Martin Scheuermann
      06897 577233
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      Hier noch Bilder aus der Behandlungszeit
      Jean - wie die Hose, nur ohne "s".

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    • Nachricht von Dobis Ex-Pflegestelle




      NUCA schrieb:

      Dobi wurde mit Hilfe von grenzenlose Notfelle e.V. in Deutschland von einer wundervollen Familie adoptiert. Vielen herzlichen Dank!Dies sind die Eindrücke von Dobis Pflegstelle in Cluj:
      „Dobi war der krankst Hund, den wir j in Pflege hatten, aber er ist auch bei weitem der liebevollste und dankbarste Hund, den wir je hatten.
      7 Monate. So lange war er bei uns in Pflege. Die ersten und letzten davon waren die schwierigsten. Die ersten, weil er krank war und unschön roch, und weil wir an ruhige Hunde gewöhnt waren, er aber ein Hund ist, der viel Bewegung brauchte, alle zwei Tage geduscht werden musste, und regelmäßige Tierarztbesuche, sowie Hundeschule am anderen Ende der Stadt (während der Fahrt „parfümierte“ er das Auto). Die letzten Monate waren schwer, weil wir wussten, dass er zu seiner Familie ziehen wird, dass unsere Familie sich erstmal verkleinern wird, und ihr die Farbe fehlen würde, die Dobi ihr mit seinem „Narbengesicht“ verlieh.
      Als Dobi zu uns kam, war er sehr mager und seine Haut von Demodexmilben angegriffen. Ich schämte mich, mit ihm rauszugehen, dass die Leute denken, wir versorgen unseren armen Hund nicht gut. An dem Tag, als wir ihn aufnahmen, hatten wir gerade Besuch, der dann am offenen Fenster sitzen musste, so sehr roch Dobi.
      In den ersten Monaten der Behandlung kam Daniel mit Dobi abends vom Spaziergang, wir nahmen das Halsband ab und ließen das warme Wasser laufen, er nahm ihn auf den Arm, ich hielt die Füße fest, er rieb ihn mit Shampoo ein, und die 10 Minuten, die das Shampoo einwirken musste, übte ich einige Kommandos mit Dobi. Nach dem Abspülen und Abtrocknen, stieg Dobi selber aus der Wanne, kam zu mir und setzte sich hin, damit ich ihm seine Tablette gebe, nach der er dann sein Diätfutter bekam – er konnte es kaum abwarten, dass ich ihm guten Appetit wünschte und ihn fressen ließ. Nach einigen Monaten stieg er dann sogar selber in die Wanne ein und musste nicht mehr reingehoben werden. Das war gut, denn er hatte zugenommen, In seine neue Familie ist er sogar etwas pummelig umgezogen.
      Im August waren wir umgezogen, dafür hatten wir das Training einen Monat zuvor begonnen. Dobi fuhr mit uns in „Urlaub“ zu den Eltern, und wir wussten, dass er sich schwer an neue Orte gewöhnt, denn er hatte Angst, allein zurückgelassen zu werden. Wir Danken Doktor Dosa für die Beratung, die uns sehr half, seine Verlassensängste zu kontrollieren. Wir danken auch den Trainern von Joker K9 für die Sozialisierungseinheiten, an denen wir teilnahmen, als Dobi plötzlich jeden Hund „fressen“ wollte, der ihm begegnete.
      In meinem zweiten und dritten Schwangerschaftsmonat, fing Dobi sofort an zu bellen, wenn Daniel meinen Bauch anfassen wollte und hörte erst auf, wenn Daniel die Hand wegnahm. Obwohl Dobi uns beide liebte, behandelte er uns nicht gleich. Daniel sah er als gleichgestellt an, einen Spielgefährten, und mich meinte er, beschützen zu müssen.
      Jeden Tag gingen wir zwei Stunden in den Wald. Wenn ich mit ihm ging, lief er um mich herum, blieb immer stehen und sah nach mir, er entfernte sich nie weit und passte immer auf, mich nicht umzurennen, wenn er zurückgerast kam. Mit Daniel war er viel freier, entfernte sich weiter und kam seltener zurück, meist nur auf Abruf. Wenn er zurückraste, gab er sich keine Mühe, ihm auszuweichen, und mehrfach warf er Daniel dabei um. Wenn wir gemeinsam mit Dobi draußen waren, wich er mir aus und rannte Daniel um.
      Im Bett oder auf dem Sofa sprang er ungeniert mit den ganzen 30kg auf Daniel drauf, aber mit mir passte er immer auf.
      Als wir alle zusammen in eine Wohnung zogen, verpassten die beiden Katzen ihm einige Kratzer auf seiner eh vernarbten Nase.
      Nachdem wir monatelang trainiert hatten, dass er nicht mit im Bett schläft (anfangs blieb er immer direkt neben dem Bett, in sein Körbchen ging er nicht), mussten wir ihn nun mit ins Bett nehmen, denn das war der einzige Ort, an dem ihn die Katzen nicht verprügelten. Dobi liebte die beiden trotz allem, denn sie gehörten zur Familie.
      Ganz zu Anfang, hatte Dobi noch einen „Pflegebruder“, den ernsten Rüden Malvo, ein Straßenhund, der auf Dobis Spielchen keine Lust hatte. Morgens kam Malvo ins Zimmer, und Dobi begrüßte uns alle drei, ohne nach Mensch oder Hund zu unterscheiden, und dann gähnte er lautstark, was uns jeden Morgen zum Lachen brachte.
      Als wir Dobi in Pflege nahmen, hatten wir nicht damit gerechnet, dass wir nach seinem Umzug nicht schlafen können würden, bis wir von der neuen Familie hören, dass alles in Ordnung ist und es ihm gut geht. Monatelang hatten wir immer beim Nachhausekommen ängstlich zur Tür geschaut, ob die Nachbarn mal wieder einen Zettel hinterlassen hatten, und nun sind wir traurig, dass uns nur noch die Katzen begrüßen.
      Dobi war unser 4. Pflegehund, und wir haben die ganze Zeit bis zu seinem Umzug zu seiner Familie mit ihm gelebt. Jede Geschichte ist anders, jeder Hund ist anders, aber jeder von ihnen lebt nun glücklich in der für ihn passenden Familie.
      Wenn wir alle zu meinen Eltern nach Piatra-Neamt fuhren, passten wir kaum alle zusammen, mit allen Tieren und ihren Sachen ins Auto. Dobi, den ich als „Familienhund“ bezeichne, hat nun eine noch größere Familie. Er hat zwei Hündinnen, eine Stute, eine Katze, einen zweijährigen Jungen und zwei junge Eltern. Natürlich mag ihn die Katze nicht.
      Alle Sorgen, die wir uns um ihn gemacht hatten, waren unnötig, er fühlte sich ab dem ersten Tag zu Hause, das sah man schon auf den allerersten Bildern, vom ersten Tag.
      Wir danken allen Tierärzten, Spezialisten der tiermedizinischen Uni, Dr. Dosa, den Trainern von Joker K9 und allen, die für Dobis Behandlung gespendet haben. All ihnen ist es zu verdanken, dass sich Dobi medizinisch und psychisch erholen konnte (denn die Aussetzung war für einen so anhänglichen Hund sicher ein großer Schock).
      Wir danken auch Dobi, dass er so lieb die monatelange Behandlung ertragen hat. Danke an die Familie, die einen Hund mit kupierten aber nicht aufgerichteten Ohren, kahler Nase, einer als gefährlich angesehenen Rasse adoptiert hat, weil sie in seinem Blick gesehen haben, dass er ein guter Hund ist! Wir wünschen ihnen ein glückliches gemeinsames Leben und freuen uns auf die nächsten Fotos!“

      Fotos aus seinem neuen Zuhause:



      Jean - wie die Hose, nur ohne "s".

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    • Sehr schön geschrieben,da habe ich doch glatt Pipi in den Augen.. ;(

      Alles Gute in deinem neuen Zuhause Dobi :thumbsup:
      Tierliebe Grüße, Anita
      Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht. (Heinz Rühmann)

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    • Neu

      NUCA schrieb:


      UPDATE 31/07/2019
      4 Jahre, nachdem Dobi in Deutschlad bei seiner Familie angekommen ist, schickt er uns wieder Grüße!
      Solche Bilder sind für uns eine sehr wichtige Energiequelle, die uns
      dabei hilft, die Arbeit weiterzumachen, die wir vor so vielen Jahren
      begonnen haben!
      Wir danken, den Pflegestellen, Volontären, dem
      Verein Grenzenlose Notfelle e.V., den Familien, die unseren Schützlichen
      ein Zuhause schenken sowie allen, die uns auf verschiedene Weise
      unterstützen und uns so ermöglichen, das Leben der weniger glücklichen
      Tiere zu verbessern!

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