Bukarest: Champ (PS gefunden) und Chance (Zuhause gefunden), geb. 2004

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    • Bukarest: Champ (PS gefunden) und Chance (Zuhause gefunden), geb. 2004

      Die beiden sind 7 Jahre alt, etwas schüchtern am Anfang, niemals agressiv, mit ein bißchen Liebe und Zuwendung kann man ihnen das Vertrauen wieder geben, sie sind beide brav, mittelgroß, etwa 43/44 cm, 16 kg.


      Champ






      Chance



      Oberchaotin Doina


      "Mitten im Winter habe ich schließlich gelernt,
      daß es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt"
      (Camus)

      Das Chaos will anerkannt, will gelebt sein
      ehe es sich
      in eine neue Ordnung bringen lässt.

      Hermann Hesse


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    • Auch Champ und Chance sind noch auf der Suche nach einem lieben Zuhause.

      Sie sind gesund immer noch ein wenig änsgtlich und schüchtern, aber mit etwas Geduld könne sie sich sicher in eine neue Familie einfügen.

      Kontakt:



      www.fellchen-in-not.de

      Sandra Zimmermann
      Sandra@fellchen-in-not.de
      Tel. 0152-29247005

      Michaela Goldhorn
      Michaela@fellchen-in-not.de
      Tel. 05341/1885403
      Mona ......
    • Chance ist der gleiche Hund wie Robin (der ein Zuhause gefunden hat).

      Sein Bruder Champ sucht noch.
      Oberchaotin Doina


      "Mitten im Winter habe ich schließlich gelernt,
      daß es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt"
      (Camus)

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      ehe es sich
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      Hermann Hesse


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    • Champ.... dieser Hundemann hats mir besonders angetan, denn er hat so viel Angst, dass er es lediglich schaffte den Kopf ganz langsam von Alina wegzudrehen. Er ist 0 agressiv und würde, wenn er könnte am liebsten einfach nur im Erdboden versinken, um nicht da zu sein (also bildlich gesprochen).









      Jean - wie die Hose, nur ohne "s".

      Spendenkonto Nuca Animal Welfare Deutschland e.V.
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    • ich durfte Champ kennenlernen :wuub:

      was ein schüchternes, mißtrauisches aber liebe s Schätzchen. Wie sagte Alina: mit dem kannst Du alles machen, er ist soooo lieb, aber er braucht ne lange Zeit, bis er Vertrauen entwickelt.
      Fressen will er auch nur, wenn keiner zusieht ....

      :hundistreicheln2:
      wende Dein Gesicht stets der Sonne zu und alle Schatten fallen hinter Dich !


    • Gottseidank dass er endlich da ist, bei Jean wird er die Zeit bekommen die er braucht.. :laola: :welcome:
      Oberchaotin Doina


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    • So.... ich bin ja etwas überrascht!
      Vorhin hab ich Champ bei Coco abgeholt. Hier zu Hause haben wir ihn mit Box ins Außengehege gesetzt, dann hab ich Gina geholt, damit die beiden sich kennen lernen. Und was macht Champ? Kommt aus der Box raus, schnuppert einmal durch das Gehege mit hocherhobener!!!! Rute, setzt auf die Wiese ein Häufchen, um dann ratzfatz in der Hundehütte zu verschwinden... Öhm ja..... Wir sind gespannt, wie es mit ihm wird :D
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    • Joa, wir wissen noch nicht so recht, was wir von ihm halten sollen. Er ist nicht grundsätzlich bei allem ängstlich, denn vorhin, als wir vom Einkaufen wiederkamen, haben wir ihn mit Gina zusammen im hinteren Teil des Geheges "erwischt", dort, wo die Wiese ist. Und wieder hatte er die Rute oben und den Kopf auch. Aber als er uns bemerkte war er direkt wieder in seiner Hütte verschwunden.

      Leider ist er ja so gar nicht verfressen.....
      Im Moment geh ich zweimal am Tag zu ihm raus und streichel ihn inkl. Tellington Touches für 5 Minuten (wir haben eine aufklappbare Hundehütte :D), dann werde ich ab sofort füttern und dabei bleiben (er hat tatsächlich vorhin dann auch ein bisschen was gefressen, mich dabei aber die ganze Zeit beobachtet, wie ich am Zaun saß) und seit heute haben wir für ihn nun auch Bachblüten im Haus.

      Zwei kleine Besserungen gibts also: Einmal zittert er nicht mehr und dann schaut er auch schonmal aus der Hütte raus, was ich so mache......

      Alina hat sich übrigens mächtig mit der Größe verschätzt, sie hatte ihn mit 41 cm angegeben, tatsächlich ist er aber noch ein bisschen größer als Gina und die hat 53cm. Aber es ist ihr zu verzeihen, denn wie will man auch einen Hund schätzen, der die ganze Zeit nur liegt oder vor Angst krumm sitzt.


      Ich bin bei Champ echt gespannt, wohin die Reise geht :D
      Jean - wie die Hose, nur ohne "s".

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    • Armer Kerl. Warum lässt Du ihm die Hütte nicht als Rückzugsort und wartest, bis er von selbst ein wenig Vertrauen fasst? ?( Und warum darf er sich beim Fressen nicht sicher fühlen (was Deine Anwesenheit verhindert)?

      Tellington-Touch als Flooding. Das ist mir neu.

      Tja, da muss er wohl durch. Ich hoffe nur, der Schuss geht nicht nach hinten los.
      .Liebe Grüße, Marion

      "Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast."
      Antoine de Saint-Exupéry
    • Guten Morgen,

      ich denke, daß das sehr individuell zu entscheiden ist. Ich hatte Champ ja 2 Tage hier und auch bereits bemerkt, wie er auch in meiner Anwesenheit das Köpfchen hebt und
      vorsichtig das Nassfutter frass, was sooo verlockend roch, obwohl ich beim Pensionsputzen immer in Sicht- oder Hörweite saß.
      Er wird - so glaube ich nach den ersten Eindrücken - lernen, daß die Anwesenheit von Menschen oder bestimmten Bezugspersonen zum Anfang - NICHT bedrohlich ist.

      T-Touch bei Angst-Problemen ist durchaus ok, bin ein großer Fan durch die Kombi T-Touch in Kombi mit Bachblüten.

      Wünsche Euch viel Glück, Jean !
      wende Dein Gesicht stets der Sonne zu und alle Schatten fallen hinter Dich !


    • TTouch ist immer dann ok, wenn es dem Hund angenehm ist und ihn entspannen kann.

      Und ich glaube mich erinnern zu können, auf Fotos gesehen zu haben, dass Ihr dem Hund wenigstens Ausweichmöglichkeit lasst, Coco, wenn Ihr ihn mit Futter lockt (was ihn ja auch in einen Konflikt bringt).

      LERNEN kann ein Hund am allerbesten, wenn er so wenig Angst wie nur möglich hat. Das gilt für jedes Lebewesen. Aber ich glaube, das hatten wir hier alles schon.
      .Liebe Grüße, Marion

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      Antoine de Saint-Exupéry
    • Ich wollte niemandem auf die Füsse treten und ich weiss, Marion, daß Du sehr viel Einfühlungsvermögen und Erfahrungen hast.

      Sorry, wenn das so rüberkam.

      Ich kenne aus dem T-Touch folgendes:

      Bei Berühungsängsten hilft es, den Hund langsam von der Nasenspitze bis zu den Hinterpfoten abzustreichen (Tellington-Touch) und dabei monoton oder gar nicht zu sprechen. Die norwegische Hundetrainerin Turid Rugaas empfiehlt, scheuen Hunden in ihrer eigenen Sprache, mit den „Calming Signals“, wie Kopf wegdrehen, Blick abwenden, sich klein machen, gähnen, zu begegnen und sich keinesfalls nach vorne über sie zu beugen.
      Für welche Methode Sie sich auch entscheiden: Nur mit Geduld, Einfühlungsvermögen und Verhaltenskenntnissen gelingt es, Ängste zu besiegen oder umzuleiten.


      Selbst für mich ist ein Streicheln nach T-Touch von Nase bis Hinterpfoten viel zu viel vom Hund verlangt.
      Aber in kleinen Nuancen würde ich es Champ sicherlich zumuten, ein wenig T-Touch zu erhalten.

      Kommt auch immer auf den Hund an und zu lesen, was ihn ihm vorgeht ...

      Jean hat einen großartigen Umgang mit Hunden, Champ darf bei ihr im Freilauf erstmal "ankommen", hat Rückzugsmöglichkeiten und eine Hündin zur Orientierung - die er evt- gar nicht benötigt, was aber sicherlich angenehm ist.
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