Beiträge von Christine_GK

    Nathan Goldblat, ein junger Tierschutz-Influencer mit großer Reichweite, mischt seit einiger Zeit bezüglich der rumänischen Machenschaften ordentlich auf.

    Er hat sich zum Ziel gesetzt, das System der mit EU-Geldern finanzierten Tötungen zu sprengen. Und er ist auf einem guten Weg.

    Heute abend läuft seine Doku abendfüllend auf Pro Sieben.

    Wer keine Zeit hat - die ersten Folgen kann man kostenlos auf Joyn streamen

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    So, hier noch eine kurze SONDERNACHRICHT ...

    Ich war in den letzten Tagen so unruhig bezüglich Lakota, vielleicht wegen des Jahrestages oder anderer Energien ...

    Ich habe viel Energiearbeit mit ihm gemacht in den letzten Tagen, auch bezüglich seines ersten "Zuhauses".

    Das Bild deckte sich mit meinen bisherigen Gefühlen. Ich denke, es waren keine "schlechten" Menschen, die ihn aufgenommen hatten. Sie kamen nur überhaupt nicht mit seinem Wesen klar und hatten sein Verhalten sicher unterschätzt, vielleicht absolute Hundeanfänger. Auf jeden Fall hatten sie ihn offensichtlich in der Wohnung und nicht in einem Zwinger im Hof oder an einer Kette.

    Wie auch immer, es hat sich einiges bewegt.

    Schaut mal, wer da ums Eck lugt ...


    Ganz lieben Dank für deine Gedanken!

    Nein, die bunte Decke hat er längst zerfetzt. Er schreddert alle Tücher, Decken und Betten, die ich ihm gebe und frisst sie auch teilweise auf ...

    Kinder gibt es keine in naher und ferner Umgebung.

    Ich glaube nicht, dass die Fenster ihm Probleme machen. Ich finde es auch gut, dass er dadurch intensiv Anteil nimmt an dem, was draußen passiert: Sonne, Regen, Schnee, Vögel usw...

    Sieht kalt und ungemütlich aus. Leblos, ohne Blumen, nichts Buntes, nichts Fröhliches.

    Zu Lakota kann ich nichts sagen, ich hatte das auf meine Alexa bezogen. Von ihrer Vorgeschichte hätte ich unbedingt gerne mehr gewußt, weil ich sie oft nicht verstanden habe und das Gefühl hatte, ihr gegenüber ungerecht zu sein und auch hilflos manchmal.

    So geht es mir auch. Ich möchte so viel wie möglich wissen.

    Als Lakota aus der Ecarisaj abgeholt wurde hieß es wohl, die Welpen seien mit der Mutter in die Ecarisaj gekommen. Ich hätte so gerne gewusst, wer/wie die Mutter war. Ich dachte, sie wäre vielleicht auch im gleichen Zeitraum vorgestellt worden, habe aber nie etwas gefunden ...

    Hier noch was Schönes <3.

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    Ja, das verstehe ich gut. Aber ob das die Sache besser macht? - Ist fraglich.


    ...

    Ja doch, das finde ich schon.

    Erstens ist es mir für mein Projekt Sternschnuppenlicht wichtig, weil ich in Zukunft vermehrt Verständnis und Bewusstheit für solche Hunde publik machen möchte und deshalb möglichst genau über die Umstände informieren möchte, in denen diese Hunde leben, und zweitens fände ich es auch sinnvoll, zu wissen, was Lakota passiert ist und welche speziellen Ängste und Trigger er ggf. deswegen hat.

    Das könnte mir unter Umständen helfen zu entscheiden, was ich ggf. im Umgang mit ihm vermeiden sollte, was genau Heilung braucht usw..

    Wenn sonst nichts hilft, wäre es einen Versuch wert. Allerdings muss man in so einen Hund Medikamente auch erstmal reinbekommen! Unser Thorin findet z. B. jede Tablette, die man ihm, in Futter gut verpackt, verabreichen will und Tierarzt und womöglich Spritze ginge überhaupt nicht...

    Das ist kein Problem bei ihm. Er bekommt momentan 3 x täglich je 2 große Kapseln mit diesen Relaxstoffen. Wenn er sie entdeckt sortiert er sie auch aus, aber in kleinen Dosenfutterbällchen frisst er sie.

    Meine Hundetrainerin ist der Ansicht, dass medikamentöse Hilfe bei starken Traumata und Ängsten angebracht ist und oft das Einzige ist was hilft. Inzwischen denke ich das auch und wenn ich sehe, wie freudlos und verlassen Lakota wirkt, würde ich dir auch dazu raten.

    Diese Freudlosigkeit ist das, was wirklich depremierend ist ... WOBEI, wenn wir nicht da sind, nachts und auch, wenn er in seinem Auslauf ist, ist er wie ausgewechselt. dann spielt er auch, Schwanz ist oben, er rennt auch mal umher und ist wesentlich gelöster.

    Man mag sich nicht vorstellen, was so ein armes Tier erleben musste.

    Dankeschön, dass er bei Euch sein darf, so wie er ist.

    Ich versuche gerade, das ein bisschen aufzuarbeiten, da mir diese Hunde, die ja noch weniger Chancen haben als die gut vermittelbaren, sehr am Herzen liegen.

    Außer seinem Leben in der Ecarisaj hatte er nur diese wenigen Monate, in denen er vermittelt war. Er war damals noch ein halber Welpe, zumindest Junghund. Ich weiß nicht, ob sein Verhalten ausschließlich von diesen Monaten geprägt wurde oder ob es eine Gesamtheit aus Allem war.

    Keine Ahnung, wie diese Leute, die ihn adoptiert hatten, sich ihm gegenüber verhalten haben. Name und Adresse von seinen Adoptanten steht in seinem Pass ... Ich war schon manchmal nahe dran, jemanden zu bitten, dort mal hinzufahren und wenigstens zu schauen, was das für eine Umgebung ist und ob die Leute dort noch wohnen ... Ich würde mir gerne ein Bild machen von seiner Zeit dort ...

    Danke dir, Isabelle.

    Ich denke mal, wenn Abraxas 1,5 Jahre brauchte, wird Lakota sie wahrscheinlich auch brauchen ... Trotzdem werde ich die Möglichkeit der Medikamente nicht außer acht lassen. Allerdings sind diese wirklichen "Hardcore"-Medikamenten auch mit Vorsicht zu genießen und ich würde mich nur mit jemanden beraten, der Erfahrung mit diesen Hunden hat und die Lage richtig einschätzen kann.

    Aktuell bekommt Lakota bereits seit Monaten CBD-Öl und diverse Tabletten mit Casein, L-Theanin, L- Tryptophan usw... Dazu Bachblüten usw...

    Von Alaska gab es auch schon lange kein Update mehr. Sie ist im Februar 5 Jahre bei uns.

    Sie hat sich ziemlich gut entwickelt. Sie kommt draußen mit allem klar und hat auch keine Angst mehr vor Hunden.

    Im Gegenteil, gelegentlich pöbelt sie auch mal eine Hündin an und letztens gab es eine Schlägerei mit einer anderen betagten Rumänin. Die wurde von Alaska angemacht, weil sie es wagte, mit Abraxas spielen zu wollen. Ganz unbeeindruckt hat sie Alaska Kontra gegeben und ruckzuck wurden die beiden handgreiflich …

    Uns gegenüber würde ich mal sagen, ist sie zu 85-90 % „normal“. Darüber sind wir sehr glücklich.


    Ich bin in der letzten Zeit kaum oder wenn, dann immer nur kurz hier, aber heute möchte ich mich mal wieder melden, da Lakota heute vor einem Jahr die Ecarisaj verlassen durfte! Deshalb ein kurzes Update, obwohl es eigentlich keine Neuigkeiten gibt.

    Nach seinem Aufenthalt in der Nuca-Klinik in Cluj zog er Mitte Mai 2025 bei uns ein, d. h., er lebt nun seit 8 Monaten bei uns.

    Was soll ich sagen ... Im Prinzip hat sich bisher eigentlich nahezu nichts verändert. Er ist nicht zu vergleichen mit Abraxas und Alaska. Bei Abraxas dauerte es 1,5 Jahre, bis ich ihn anleinen und Gassi gehen konnte – wobei das natürlich nicht das Maß aller Dinge ist – aber Abraxas war immer menschenbezogen und suchte unsere Nähe, auch, wenn er sich nicht anfassen ließ. Mit Alaska war es ähnlich.

    Lakota dagegen lehnt jeglichen Kontakt zu uns ab und letztlich auch zu Abraxas und Alaska. Ich bin mir bisher nicht sicher, wohin der Weg führt. Klar, 8 Monate sind für einen traumatisierten Hund bisher nicht so lang, aber es kommt mir bereits vor wie Jahre. Es gibt bei jeglichem Versuch, etwas zu bewirken, also ihn zu etwas zu motivieren, Situationen, die einfach nur sehr belastend sind. Dabei möchten wir einfach nur, dass es ihm gut geht.

    Christa Das Bild auf Facebook war vom Sommer. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, dass er sich immer weiter zurückzieht.

    Ich habe letztens einen Bericht gesehen über Psychopharmaka bei Hunden. Wen es interessiert:

    Psychopharmaka bei Hunden – Therapie gegen Angst und Aggressionen
    Immer häufiger werden verhaltensauffällige Hunde mit Psychopharmaka behandelt. Wie sinnvoll ist eine solche Therapie?
    www.3sat.de

    Einige Parallelen habe ich zu dem rumänischen Herdimix gesehen. Wobei mich interessiert hätte: Geht die Frau mit dem Hund Gassi? Wie lange lebt der Hund schon bei ihr usw...

    Aber dieser Hund bewegt sich zumindest relativ „normal“ in der Wohnung, was bei Lakota nicht der Fall ist.

    Ich überlege, ob Lakota vielleicht auch einer dieser Hunde ist, die ohne medizinische Unterstützung gar nicht aus ihrem Zustand herauskommen können. Es ist eine schwierige Sache, diesbezüglich richtige Entscheidungen zu treffen.

    Wir werden sehen. Es ist noch zu früh, um Genaueres zu sagen.

    Hier noch ein aktuelles Bildchen.