Inca, Ex-Ecarisaj Box 104, rotbraune Kurzhaarhündin, geb. ca. Sept 2014, Pension (Petsilvania)

  • http://www.fellchen-in-not.de/Inca_Box_104


    Geschlecht: weiblich
    kastriert: ja
    Rasse: Mischling
    Geboren: etwa 2014
    Größe: mittelgroß
    Charakter/Eigenschaften: siehe Beschreibung
    Verträglichkeit mit Katzen: unbekannt
    Behinderungen/Krankheiten: siehe Beschreibung
    Besondere Merkmale: keine
    Aufenthaltsort: Pension ("Petsilvania") in Rumänien, vorher Ecarisaj Box 104

    Kontakt: info(at)fellchen-in-not.de



    Update 14.01.2016

    Zitat

    Inca ist immer noch in der Quarantäne, und sie frißt mehr, aber leider ist sie immer noch sehr ängstlich. Wenn ich zu nah bei ihr bin, verweigert sie selbst das Nassfutter, was sie gerne frißt.



    Update 08.01.2016

    Zitat

    Da Inca sich mit Igor eine Box geteilt hat und um eine Schwangerschaft zu vermeiden, ist sie vor ein paar Wochen kastriert worden und in die Quarantäne umgesetzt worden. Es geht ihr nicht gut, da sie fast nichts frisst und schon an Gewicht verloren hat. Das Nassfutter von mir hat sie ohne weiteres gefressen, wenn ich Abstand gehalten habe, aber das Trockenfutter, welches in der Ecarisaj gefüttert wird, ignoriert sie. Vorher in Box 104 hat sie sehr gut gefressen, egal was es für ein Futter war. Wahrscheinlich ist sie einsam und sie ist immer noch sehr ängstlich.



    21.09.2015

    Zitat

    Inca und Igor sind ca. 1 Jahr alt und ein trauriger Anblick. Sie sind sehr verängstigt und misstrauisch. Anfangs, als wir den Zwinger betreten haben, haben Sie uns angebellt. Aber bald haben sie sich in die Ecken des Zwingers gedrückt. Futter haben sie nur genommen, wenn wir Abstand gehalten haben. Sie suchen Sicherheit, indem sie sich aneinander drücken. Sie haben sich die Box mit Kara geteilt, die mittlerweile mit ihrem Baby die Ecarisaj verlassen konnte. Sie sind jung und wir hoffen, dass sie sozialisierte und fröhliche Hunde werden können.






  • Wie bereits bekannt ist Inca ängstlich, mal gucken wie sie sich macht wenn sie sich eingelebt hat.



    Oberchaotin Doina



    "Mitten im Winter habe ich schließlich gelernt,
    daß es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt"
    (Camus)


    Das Chaos will anerkannt, will gelebt sein
    ehe es sich
    in eine neue Ordnung bringen lässt.


    Hermann Hesse


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  • und bitte bitte bitte kein Zwangsbegrabbeln!!!

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    "Lasst uns nicht um Schutz vor Gefahren beten, sondern um Furchtlosigkeit, wenn sie uns begegnen"(Rabindranath Tagor)
    "Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht" (V. Havel)


  • Nein, gibt es nicht. Traurig, gell?


    Odilia hatte es in einem anderen Beitrag auch schon erwähnt...

    Nicht sehen bedeutet nicht, dass es nicht passiert - IGNORANZ TÖTET!!!


  • Die seh ich ja jetzt erst - ein Update wäre super!

    - Small things make the difference -


    Ein Junge sammelt am Strand einen Seestern nach dem anderen auf und wirft sie zurück ins Meer bevor sie vertrocknen. Da kommt ein Mann und sagt zu ihm: “Im Meer gibt es Millionen Seesterne, hunderte liegen hier am Strand. Es macht keinen Unterschied, ob du einige von hier zurückwirfst, du kannst nicht viel bewirken.”


    Da bückt sich der Junge erneut, hebt den nächsten Seestern hoch und sagt: “Es macht einen Unterschied für diesen hier!”

  • Ein kleines Update von uns.


    Inca ist nach wie vor recht ängstlich, doch wäre ein bißchen mehr Zeit gewesen, dann hätte sie bestimmt auch irgendwann der Mut gepackt.


    Wir können uns gut vorstellen, dass sie mit der Welt außerhalb der Pension anfangs völlig überfordert wäre, wie manch anderer Hund in Suceag auch. Aber da sie mit den anderen Hunden dort super klar kommt, ist ihr ein souveräner Hundekumpel an der Seite bestimmt eine riesige Stütze!









    Nicht sehen bedeutet nicht, dass es nicht passiert - IGNORANZ TÖTET!!!


  • Haben wir vor Ort auch angesprochen, sie frisst gut und wird, wie alle anderen Hunde in Suceag, regelmässig entwurmt.


    Wir warten auf aktuelle Bilder...

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  • *fett von mir *


    Inca ist nach wie vor recht ängstlich, doch wäre ein bißchen mehr Zeit gewesen, dann hätte sie bestimmt auch irgendwann der Mut gepackt.


    Das bezieht sich auf das Video als ihr unten ward , gell !?


    Wie sieht es denn sonst aus?
    Hat sie mittlerweile jemanden, dem sie etwas aus der Hand nimmt ?

  • An Inca war dieses Jahr leider überhaupt kein heran kommen. Sie hat zwar ihr zugeworfenes Futter genommen, kam aber keinen Schritt auf uns zu...






    Bloß schnell in Sicherheit bringen...


    Nicht sehen bedeutet nicht, dass es nicht passiert - IGNORANZ TÖTET!!!


  • genau. Null "Annäherungsmöglichkeit" in diesem Umfeld.....
    hektisches Getriebe ...sie weiss garnicht wohin sie zuerst schauen soll. Sie hat keinen Moment Ruhe und kann so null Vertrauen aufbauen. In dieser Umgebung, in der sie aktuell ist, wird sie das auch nicht lernen.

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  • Kopie aus Kara´s Thread, da es zu ihr einfach nichts anderes zu sagen gibt:


    Inca und Kara, Kara und Inca... Ein Kopp und ein Ar... Sogar in ihren Bewegungsabläufen waren sie sich die meiste Zeit einig! Aber leider auch was ihre Ängstlichkeit anbelangt.


    Ihre Gruppe, mit der sie in den Hof konnten, hat sich zwar verkleinert und es war recht ruhig (Lamar war dabei, und Nancy, die kleine Granate, deren Fröhlichkeit aber eigentlich hätte ansteckend sein müssen), doch nach wie vor sind sie schissrig, nach wie vor immer mit Obacht unterwegs, eine "falsche" Bewegung und sie waren fort...


    Als ich mal nicht die Kamera in der Hand hatte, habe ich mich einfach mal mittig hin gesetzt mit was gut duftendem in der Hand, keine Chance bei den beiden...










    Vermittlungstext für Inca:


    Inca haben wir Anfang 2016 als pures Angstbündel aus der Ecarisaj, dem städtischen Tierheim in Cluj, geholt, nachdem sie nach ihrer Kastration in die "Quaräntäne" gesetzt wurde und sie immer mehr abbaute. Sie hat sich zwar schnell beruhigt und liegt nicht mehr nur zitternd in einer Ecke wenn man sie beachtet, doch hat sie ihre Ängste und das Misstrauen Menschen gegenüber nie ganz abgelegt.


    Inca ist unserer Kara vom Charakter her sehr sehr ähnlich, und wir gehen stark davon aus, dass sie Tochter und Mutter sind, da sie sich anfangs in der Ecarisaj auch einen Zwinger teilten. Sie traut sich zwar in die Nähe des Menschen wenn sie ihr was Leckeres zuwerfen, aber es sich auch selber abzuholen, da verlässt sie dann ganz schnell wieder der Mut.


    Um sie auf die Welt "da draußen" vorzubereiten bedarf es Zeit, Geduld und Durchhaltevermögen, denn sie kennt und kann so gut wie gar nichts. Dazu zählt auch das Laufen an der Leine, was man ihr zuerst schmackhaft machen muss, bevor man an Ausflüge außerhalb des sicheren Grundstücks denken kann.


    Ein großer Vorteil ist aber, dass sie ihre Artgenossen sehr gern hat, gleich ob sie weiblich sind oder männlich. Und ein souveräner Partner an der Seite ihr eventuell sogar eine Hilfe wäre zu lernen, dass wir Menschen ihr nichts Böses wollen, und "da draußen" gar nicht alles so unheimlich ist wie es für sie auf den ersten Blick vielleicht erscheinen mag.

    Nicht sehen bedeutet nicht, dass es nicht passiert - IGNORANZ TÖTET!!!


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  • http://www.fellchen-in-not.de/Inca_Box_104


    Geschlecht: weiblich

    kastriert: ja

    Rasse: Mischling

    Geboren: etwa 2014

    Größe: mittelgroß

    Charakter/Eigenschaften: siehe Beschreibung

    Verträglichkeit mit Katzen: unbekannt

    Behinderungen/Krankheiten: siehe Beschreibung

    Besondere Merkmale: keine

    Aufenthaltsort: Pension ("Petsilvania") in Rumänien,

    vorher Ecarisaj Box 104

    September 2020


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    20.09.2020



    11.04.2020


    Inca und Kara sind gestern zu Mara und Paul umgezogen.


    Sie teilen sich jetzt einen Freilauf mit Alvin und den beiden Lillys, die sie ganz toll in ihrer Mitte aufgenommen haben.



    Die Inca und die Kara, zwei Hunde, die uns auch so arg Kopfzerbrechen bereiten. Sie werden in einer Pension, auch nicht bei Mara und Paul, keine großartigen Fortschritte machen können, dafür sind sie einfach zu "speziell".


    Wirklich angsthundeerfahrene Menschen müssen da ran, Menschen mit Zeit und Muße, die wissen, worauf sie sich bei Inca und Kara einlassen.