Kara, Ex-Ecarisaj Box 104, kurzhaarige rote Hündin, mittelgroß, geb. 2012, Pension (Petsilvania)

  • Ganz so neu nicht, aber zumindest ein paar Bilder und ein Eindruck von unserer Seite aus.


    Kara mit ihrem charmanten Knickohr könnte vom Wesen her der eineiige Zwilling von Inca sein, vielleicht ein gaaanz kleines bißchen aufgeschlossener, aber ansonsten haargenau (in etwas dunkler ;) ) vom selben Schlag.


    Zitat

    Inca ist nach wie vor recht ängstlich, doch wäre ein bißchen mehr Zeit gewesen, dann hätte sie bestimmt auch irgendwann der Mut gepackt.


    Wir können uns gut vorstellen, dass sie mit der Welt außerhalb der Pension anfangs völlig überfordert wäre, wie manch anderer Hund in Suceag auch. Aber da sie mit den anderen Hunden dort super klar kommt, ist ihr ein souveräner Hundekumpel an der Seite bestimmt eine riesige Stütze!













    Nicht sehen bedeutet nicht, dass es nicht passiert - IGNORANZ TÖTET!!!


  • So ein verdammt wunderhübsches Mädel :wuub::wuub::wuub:


    Ich denke sie würde schnell ihre Scheu verlieren an der Seite ihhhhhhres Menschen :ohm:
    Hoffentlich findet sich bald genau sooooo ein Mensch :crap::daumendruecken::daumendruecken::daumendruecken:

  • 06.04.2017


    Zitat

    Kara ist eine ängstliche Hündin, bei ihr ist viel Arbeit nötig, sie braucht Liebe, Aufmerksamkeit und Geduld. Sie verträgt sich mit jedem Hund.


  • Was für eine süße Maus :love:

    - Small things make the difference -


    Ein Junge sammelt am Strand einen Seestern nach dem anderen auf und wirft sie zurück ins Meer bevor sie vertrocknen. Da kommt ein Mann und sagt zu ihm: “Im Meer gibt es Millionen Seesterne, hunderte liegen hier am Strand. Es macht keinen Unterschied, ob du einige von hier zurückwirfst, du kannst nicht viel bewirken.”


    Da bückt sich der Junge erneut, hebt den nächsten Seestern hoch und sagt: “Es macht einen Unterschied für diesen hier!”

  • Lia war in Suceag. Sie schreibt:


    Zitat

    Die hübsche Kara ist immer noch sehr ängstlich, und macht so ziemlich alles, um menschlichen Kontakt zu vermeiden. Dazu gehört auch der Einsatz ihrer Zähne, wenn sie sich zu sehr bedrängt fühlt.














    Und ein Katzentest, von dem wir nichts wussten, und ich dieses mal die Luft angehalten habe... Einem derart gestressten Hund eine Katze vor die Nase zu setzen, hätten wir nie gestattet, Gott sei dank hatte Kara kaum Interesse und Mitzu musste keine Federn lassen... Meine Nerven...



    Nicht sehen bedeutet nicht, dass es nicht passiert - IGNORANZ TÖTET!!!


  • Unser Besuch im September:


    Auch Kara hat, wie Inca, nichts von ihrer Ängstlichkeit verloren...





    Nicht sehen bedeutet nicht, dass es nicht passiert - IGNORANZ TÖTET!!!


  • Sie habe ich nur als verhuschten Schatten wahrgenommen. Sie versucht nur eins: ja nicht zu nahe an den Fremdkörper in ihrem "Hofauslauf" zu geraten.

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    "Lasst uns nicht um Schutz vor Gefahren beten, sondern um Furchtlosigkeit, wenn sie uns begegnen"(Rabindranath Tagor)
    "Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht" (V. Havel)


  • Kara und Inca, Inca und Kara... Ein Kopp und ein Ar... Sogar in ihren Bewegungsabläufen waren sie sich die meiste Zeit einig! Aber leider auch was ihre Ängstlichkeit anbelangt.


    Ihre Gruppe, mit der sie in den Hof konnten, hat sich zwar verkleinert und es war recht ruhig (Lamar war dabei, und Nancy, die kleine Granate, deren Fröhlichkeit aber eigentlich hätte ansteckend sein müssen), doch nach wie vor sind sie schissrig, nach wie vor immer mit Obacht unterwegs, eine "falsche" Bewegung und sie waren fort...


    Als ich mal nicht die Kamera in der Hand hatte, habe ich mich einfach mal mittig hin gesetzt mit was gut duftendem in der Hand, keine Chance bei den beiden...










    Vermittlungstext für Kara:


    2015 hat Kara in der Ecarisaj, dem städtischen Tierheim in Cluj, ein Baby geboren, niemand hat bemerkt, dass sie trächtig war. Beide kamen als Notfall in eine Tierklinik, da Kara eine akute Gebärmutterentzündung hatte und es ihr überhaupt nicht gut ging. Nach einiger Zeit des Hoffen und Bangens, dass Mutter und Kind überleben, war Kara soweit genesen, dass sie mit ihrem Nachwuchs in eine Pension umziehen konnte. Baby Carino hat nun schon lange sein Zuhause gefunden, nur für Mama Kara suchen wir immer noch die passende Familie.


    Kara war schon immer ängstlich, auch in der Ecarisaj. Und von dieser Ängstlichkeit hat sie bis heute nicht viel abgelegt. Sie traut sich zwar in die Nähe des Menschen wenn sie ihr was Leckeres zuwerfen, aber es sich auch selber abzuholen, da verlässt sie dann ganz schnell wieder der Mut.


    Um sie auf die Welt "da draußen" vorzubereiten bedarf es Zeit, Geduld und Durchhaltevermögen, denn sie kennt und kann so gut wie gar nichts. Dazu zählt auch das Laufen an der Leine, was man ihr zuerst schmackhaft machen muss, bevor man an Ausflüge außerhalb des sicheren Grundstücks denken kann.


    Ein großer Vorteil ist aber, dass sie ihre Artgenossen sehr gern hat, gleich ob sie weiblich sind oder männlich. Und ein souveräner Partner an der Seite ihr eventuell sogar eine Hilfe wäre zu lernen, dass wir Menschen ihr nichts Böses wollen, und "da draußen" gar nicht alles so unheimlich ist wie es für sie auf den ersten Blick vielleicht erscheinen mag.

    Nicht sehen bedeutet nicht, dass es nicht passiert - IGNORANZ TÖTET!!!


  • http://www.fellchen-in-not.de/Kara_Box_104


    Geschlecht: weiblich

    kastriert: ja

    Rasse: Mischling

    Geboren: etwa 2012/2013

    Größe: mittelgoß

    Charakter/Eigenschaften: siehe Beschreibung

    Verträglichkeit mit Katzen: unbekannt

    Behinderungen/Krankheiten: keine

    Besondere Merkmale: keine

    Aufenthaltsort: Pension ("Petsilvania") in Rumänien, vorher Ecarisaj Box 104


    September 2020


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    20.09.2020



    11.04.2020


    Kara und Inca sind gestern zu Mara und Paul umgezogen.


    Sie teilen sich jetzt einen Freilauf mit Alvin und den beiden Lillys, die sie ganz toll in ihrer Mitte aufgenommen haben.



    Die Kara und die Inca, zwei Hunde, die uns auch so arg Kopfzerbrechen bereiten. Sie werden in einer Pension, auch nicht bei Mara und Paul, keine großartigen Fortschritte machen können, dafür sind sie einfach zu "speziell".


    Wirklich angsthundeerfahrene Menschen müssen da ran, Menschen mit Zeit und Muße, die wissen, worauf sie sich bei Kara und Inca einlassen.