Hühnertransport in großer Hitze gestoppt

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    • :flenn:

      :kerze: :kerze: :kerze: für alle sinnlos gestorbenen Hennen...

      Darum halten wir eigene Hühner..

      Wir tragen alle Schuld an diesem Elend..nur billig..billig..
      Tierliebe Grüße, Anita
      Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht. (Heinz Rühmann)

      TierNotFelle EUROPA e.V. - Sparkasse Ansbach - IBAN: DE43 7655 0000 0008 5616 15 - BIC: BYLADEM1ANS - Paypal: kontakt @tiernotfelle-europa.de
    • In einer Zeit wo ein Vater sein zwei Jahe altes Kind für mehr als 17 Stunden in ein völlig ueberhitztes Dachzimmer einschließt ohne
      Versorgung und das Kind dann am nächsten Tag von Bekannten völlig dehydriert durch die Hitze tot aufgefunden wird,
      fragt man sich doch wirklich, in welchen verrohten Zeiten wir leben.
      Die Familie war dem Jugendamt bekannt....

      Egal, ob Mensch oder Tier, jedes Lebewesen darf so nicht behandelt werden!!!!

      Klasse von der Tierärztin, aber leider sollen die Tiere wohl doch noch getötet werden...
      Liebe Grüße von Brigitte/Pauline mit Bella und den Sternenfellchen Paula und Porki!

      Die Tierschutzarbeit ist eine grosse Herausforderung für Idealisten.
      Wenn einer träumt, bleibt es Traum, wenn viele träumen, wird der Traum Wirklichkeit
      !
    • ....furchtbar.

      Sie haben es nicht geschafft. :flenn:

      Nach einer Pause von 2 Tagen in einem Stall bei Waldsolms, wurden sie wieder eingeladen und zum Schlachthof transportiert, vermutlich in Polen. Die Mädels von "Rettet das Huhn", haben sie noch über mehrere Stunden begleitet.

      4 Hennen, die im Stall vergessen wurden, dürfen sich jetzt auf ein glückliches Leben freuen, weil die Mädels sie mitgenommen haben.

      "Rettet das Huhn e.V. NewsletterRETTET DAS HUHN E.V.Pressemitteilung:
      Gestoppter Hühnertransport A5. Gestern - am 2. AUGUST 2019 - starben die restlichen circa 4200 Hühner, die den grausamen, illegal durchgeführtenSchlachttiertransport am 23.7.2019 bei sengender Hitze auf den Autobahnen durch Frankreich und Deutschland überlebt hatten.

      Vorgestern Abend wurden diese Tiere auf Anordnung deutscher Behörden erneut verladen und gestern Nacht auf einen weiteren langen Transportweg in einen polnischen Schlachthof geschickt, in dem sie gestern, zu uns unbekannter Zeit, getötet wurden.
      Unseren Beobachtungen zufolge wurde auch bei diesem zweiten Transport gegen gesetzliche Vorgaben verstoßen und den Tieren wurde ein zweites Mal vermeidbares Leid und Unrecht zugefügt! Eine Rettung der Tiere wäre möglich gewesen! Diesen Tieren, die bereits einmal durch die Hölle gehen mussten, hätte ein lebenswertes Zuhause gegeben und Gnade gewährt werden können!
      Den verantwortlichen Behörden und dem Eigentümer lag unserausführliches Übernahme- und Lebensrettungsangebot vor und wir haben fast eine Woche lang um das Leben dieser Tiere gekämpft. Der Abtransport zum Schlachthof der überlebenden Tiere sollte überraschend und ungesehen von der Öffentlichkeit geschehen, die verstörenden Bilder der 500 verdursteten und einen grausamen Hitzetod gestorbenen Tiere sollten von der empörten Öffentlichkeit schnellvergessen werden, die überlebenden Tiere sollten möglichst sang- und klanglos von der Bildfläche verschwinden - was auch fast gelungen wäre.
      Wir wurden ebenso überrascht, aber wir waren vor Ort! Wir haben die Ausstallung beobachtet, den Transport begleitet und konnten VIER der 4200 Tiere retten! Vier von ihnen leben - sie hatten heute zum ersten Mal in ihrem Leben Gras unter den geschundenen Füßen, haben vorsichtig in der Erde gepickt, neugierig ihr neuen Zuhause erkundet und zum ersten Mal inihrem Leben den Himmel gesehen. Wir werden ihnen nun, nach dem Grauen, das sie in ihrem bisherigen Leben erfahren mussten, den Himmel aufErden bereiten und ihnen alles geben, was sie für ein erfülltes, glückliches Hühnerleben brauchen.
      Eine Wiedergutmachung kann es nicht geben.Unsere Trauer um ihre 4200 Tiergeschwister ist unendlich - ebenso unsere Wut auf die Geflügellobby, die Behörden und das deutsche Rechtssystem, die gnadenlos und unnötig ihren Tod in Auftrag gegeben haben.
      Steht auf für die Tiere! Unterstützt ihre Qual und ihreRechtlosigkeit nicht mehr durch den Konsum von Fleisch, Eiern und Milch! Kein Genuss, keine liebgewonne Essgewohnheit und keine Bequemlichkeit kann dieses Leid und dieses Unrecht rechtfertigen!"

      PS: Es werden übrigens immer PS und ES gesucht.
      liebe Grüße,

      Petra
    • Unverantwortliches Verhalten der beteiligten "Unternehmer" und Personen im Allgemeinen. Warum darf das einfach so weitergehen? Das erschließt sich mir nicht. Die verendeten Hühner tun mir sehr leid.

      Allerdings möchte und soll ich auch nicht ganz auf Eier verzichten. Ich denke, es ist OK, wenn ich sie von einem Hof mit frei laufenden Hühnern kaufe, wo die Kunden bei Personalengpass noch selber mit Körbchen in den Stall gehen dürfen und die Eier aus den Legeregalen mit Stroh einsammeln dürfen. Mit Klumpenschuhen,hahaha! Die Hühner bei Frau Schütz haben eine riesengroße Wiese mit Bäumen und einem Tümpel zur Verfügung und sind nur nachts drinnen. Es kümmert sie in keinster Weise, ob da tagsüber einer kommt und 6 Eier abholt. Im Gegenteil, sie picken unheimlich gern den mitgebrachten Zwieback oder die Salatblätter....... Ist schon immer so gewesen, und einige Hühner dort sind schon sehr alt.

      Die tierquälerischen Auswüchse der Massentierhaltung müssten eingedämmt werden, denke ich. Aber ich habe kein Patentrezept.
      Es grüßt
      Donnas Spaziertante (Elisabeth)
    • Ich habe die Berichte auch verfolgt, es ist einfach nur traurig.

      Natürlich haben mir die Hühner in diesen Fabriken schon immer leid getan, aber ich muss zugeben, dass es mir erst seit ich eigene Hühner habe, bewusst wurde, was für Persönlichkeiten das sind, jedes einzelne Huhn. Jede ist einzigartig, eine neugierig, die andere eifersüchtig, die nächste verschmust. Jede Einzelne dieser 4720 Hühner hatte eine Persönlichkeit. Jede Einzelne hätte die Möglichkeit gehabt, noch eine schöne Zeit bei Menschen zu verbringen, die sie geliebt hätten, die ihre Eigenarten entdeckt hätten. Der Besitzer hat es verhindert, entweder aus Bösartigkeit oder Geldgier.

      LG
      Marianne
      "Wir haben nicht zwei Herzen – eins für die Tiere und eins für die Menschen. In der Gewaltausübung gegenüber ersteren und der Gewaltausübung gegen letztere gibt es keinen anderen Unterschied als derjenige des Opfers."
      Alphonse de Lamartine
    • Das stimmt Marianne..

      Aber..es werden immer Tiere geschlachtet, und wenn es nur für Hundefutter ist..

      Nur sollte man die Tiere anständig halten und ihnen langes Leiden ersparen.

      Es geht nicht ,das aus Kostengründen Tiere unermesslich leiden :weinen: weil Lebendtransporte billiger sind als Kühlwagen.

      Wir haben die Achtung vor den Lebewesen verloren..

      Urwälder werden abgeholzt,die Lebensgrundlage für viele Tiere,wir nehmen uns alles raus...

      Tiere erschießen aus Freude an den Trophäen,wie krank ist der Mensch..

      Es wird schon gestritten,wer die Ressourcen ausschöpfen darf ,wenn die Pole schmelzen..

      Die Erde kämpft ums Überleben,kaum einen interressiert es...

      Der Mensch ist das Schlimmste und selbststörenste Wesen auf dieser Erde..
      Tierliebe Grüße, Anita
      Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht. (Heinz Rühmann)

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    • Donnas Spaziertante schrieb:

      Die tierquälerischen Auswüchse der Massentierhaltung müssten eingedämmt werden, denke ich. Aber ich habe kein Patentrezept.
      Eigentlich ist der Anfang ganz einfach…
      Noch unsere Großeltern aßen höchstens 2 x die Woche Fleisch, weil es einfach zu teuer war oder man die Tiere selbst gezogen hat. Und das war gut so.
      Nicht mehr jeden Tag ein Schnitzel oder 2 Eier essen, nur weil's nix kostet.
      Das würde dem Gesundheitssystem in Deutschland zudem Kosten in Milliardenhöhe einsparen.

      Aber wer verzichtet schon auf seine liebgewonnenen Gewohnheiten… :rolleyes:
      Nur wenns im Geldbeutel weh tut passiert was.
      “To sit with a dog on a hillside on a glorious afternoon is to be back in Eden, where doing nothing was not boring – it was peace.” Milan Kundera

      www.hundepersoenlichkeiten.de
      **Forenfremdes Zitieren, Kopieren u.Weiterverbreiten ohne Erlaubnis des Verfassers ist nicht gestattet!**
    • Eifelbären schrieb:

      Nur wenns im Geldbeutel weh tut passiert was.


      Es wird ja ganz aktuell über die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Fleisch diskutiert. Bis spätestens heute Abend wird das Netz voll sein mit empörten Kommentaren, so dass man denken könnte, die Hälfte der Deutschen wird damit dem Hungertod preisgegeben.

      LG
      Marianne
      "Wir haben nicht zwei Herzen – eins für die Tiere und eins für die Menschen. In der Gewaltausübung gegenüber ersteren und der Gewaltausübung gegen letztere gibt es keinen anderen Unterschied als derjenige des Opfers."
      Alphonse de Lamartine
    • Ganz aktuell:

      tagesschau.de/investigativ/br-…kuehe-tierschutz-101.html

      Wem da nicht der Appetit vergeht…
      “To sit with a dog on a hillside on a glorious afternoon is to be back in Eden, where doing nothing was not boring – it was peace.” Milan Kundera

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    • ich habe gerade das Ganze entdeckt. Völlig unverständlich was hier passiert ist.


      Marianne schrieb:

      Eifelbären schrieb:

      Nur wenns im Geldbeutel weh tut passiert was.
      Es wird ja ganz aktuell über die Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Fleisch diskutiert. Bis spätestens heute Abend wird das Netz voll sein mit empörten Kommentaren, so dass man denken könnte, die Hälfte der Deutschen wird damit dem Hungertod preisgegeben.

      LG
      Marianne
      hm, ich befürchte leider, dass dieser Weg nicht funktioniert.

      Meine Befürchtung ist, dass das Fleisch dann noch "billiger" entstehen wird. Schließlich will man keinen Umsatz verlieren. Supermarkt und Co. werden dafür sorgen, dass der Kunde trotzdem sein Fleisch bei ihm kaufen wird. Für die Tiere würde dies bedeuten, dass sie noch mehr leider müssen....

      Wenn dieser Weg funktioniert würde ich mich darüber freuen.
      LG
      Dagmar
      Neue Bücheraktion für FiN

      ebay.de/sch/m.html?item=223766…T&_ssn=nasenbar1965&rt=nc


      "Es gibt Zeiten, in denen man die Stille der Tiere braucht,
      um sich von den Menschen zu erholen."

    • Richtig, man selber kann schon sehr viel tun, auch wer unbedingt Fleisch essen muss. Einfach nur mal die Bequemlichkeit aufgeben, und nicht bei Aldi in die Kühltheke greifen. Und wer sich „besseres“ Fleisch nicht leisten kann, eben nicht täglich essen. Eigentlich ganz einfach. Nur bei Hunde- oder Katzenfutter wird es natürlich schon schwieriger, es sei denn ich barfe.

      Bei Fertigprodukten auch mal lesen, was drin steckt. Palmöl zum Beispiel, bezüglich der Urwälder. Und auch Zuhause kann man was tun, direkt im heimischen Garten. Darauf achten, was man pflanzt, oder einfach auch nur mal wachsen lassen!

      Wir haben hier wunderschöne Disteln, auf einmal waren sie da. Was meint ihr, was sich auf den Blüten alles so tummelt? Trotzdem werden sie leider aus den meisten Gärten verbannt.

      Man könnte Romane schreiben, was so alles möglich ist... Nur leider erreicht es die wenigsten in unserer Wohlstandsgesellschaft und schlimme Nachrichten werden auch gerne schnell wieder verdrängt. Man möchte das alles gar nicht hören, um nicht weiter drüber nachdenken zu müssen, darunter leidet ja das Seelenheil... Also wird heute kurz mal drüber nachgedacht "oh wie schlimm!", um morgen aber wieder zum normalen Tagesablauf überzugehen, inclusive dem Griff in die Kühltheke bei Aldi, und dem Griff zum Rasenmäher, oder noch schlimmer, dem Pestizid, um dem "Unkraut" den Garaus zu machen...
      Nicht sehen bedeutet nicht, dass es nicht passiert - IGNORANZ TÖTET!!!

    • Michaela schrieb:

      Darauf achten, was man pflanzt, oder einfach auch nur mal wachsen lassen!
      Wenn „man“ wenigstens noch pflanzen würde…
      Hier gibt es ein Neubaugebiet, in dem es fast ausschließlich diese unsäglichen„Steingärten“gibt, die sich bei Hitze enorm aufheizen und die nach ein paar Jahren mit Unkrautvernichter mühsam pflanzenfrei gehalten werden. Nur weil man zu faul ist etwas im Garten zu tun.
      Alternativ wird der ganze Vorgarten gepflastert, damit 5 Autos hinpassen.
      Ne, in den meisten Köpfen kommt wirklich rein gar nix an - egal wie oft es einem die Medien um die Ohren hauen.
      “To sit with a dog on a hillside on a glorious afternoon is to be back in Eden, where doing nothing was not boring – it was peace.” Milan Kundera

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    • Was ich noch schlimm finde,wie viel Lebensmittel im Müll landen.

      Nur damit der Verbraucher auch noch bis zum Ladenschluss volle Regale hat :/

      Wir haben in allen Bereichen das gesunde Maß vergessen..

      Ich erlebe es ja selber,auch in der eigenen Familie,wenn ich was sage werde ich schon schief angeguckt.

      Und die Kinder lernen es nicht anders,dank Bärchenwurst und lila Kühen..
      Tierliebe Grüße, Anita
      Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht. (Heinz Rühmann)

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