Mona - sie hat die Staupe überstanden, wurde vermittelt und zurückgegeben

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • ach Anne. Wenn es jemand schaffen konnte, dann Du. Meinen Respekt dafür und auch für deine Ehrlichkeit.
      **Dieser Beitrag unterliegt dem Urheberrecht, forenfremdes Zitieren, Kopieren und Weiterverbreiten auch von Auszügen ist nicht erlaubt.**
      "Lasst uns nicht um Schutz vor Gefahren beten, sondern um Furchtlosigkeit, wenn sie uns begegnen"(Rabindranath Tagor)
      "Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht" (V. Havel)


    • Ja der Hund ist eine Herausforderung.

      Und was besonders schwierig ist, dass sie durch die geistige Einschränkung keine so wirkliche Bindung aufbauen kann und dementsprechend auch nicht so viel zurück geben kann. Das ewige Rumlaufen macht einen echt kirre... kenne ich auch von Pantau. Der heult dann ja noch dazu im 5 Minuten Rhythmus. Und das zur Not auch mal zig Stunden.

      Und Epilepsie ist auch nicht lustig. Anne....du hast da wirklich meinen größten Respekt.
      Liebe Grüße
      Antje mit Rudel


      Niemand begeht einen größeren Fehler als jemand, der nichts tut, nur weil er meint wenig tun zu können.