Unser Apell: "Keine Katze in Einzelhaltung !"

  • ich würde mich freuen , wenn dieser Artikel den armen Wohnungskatzen in der xten Etage einen Artgenossen an die Seite zaubert.

    Ein Hund ist immer das Spiegelbild seines Menschen.
    © Oliver Jobes, (*1966), Erziehungs- und Verhaltensberater

  • ... sofern sie denn verträglich sind. :zwinker:


    Aber grundsätzlich stimme ich dem Artikel zu.


    “ Lassen wir das Herz ohne den Verstand sprechen, verwischt sich der Unterschied zwischen Mensch und Tier. ”
    Dalai Lama

  • Prinzipiell kein schlechter Artikel, jedoch finde ich generell Wohnungskatzenhaltung bei voll-Berufstätigen sehr schwierig! Von den Einzelfällen einmal abgesehen, in denen die Katz aus gesundheitlichen oder sonstigen Gründen nicht raus darf, sind leider sehr viele Wohnungskatzen chronisch unter beschäftigt. Die kleinen Tiger sind def. zu schlau um auf nur auf den kurzen Abendstreichler ihrer "Herren/Damen" zu warten. Daran ändert in meinen Augen auch eine Zweitkatze nicht zwingend etwas.


    Geistige Anregung, "Jagen" in möglichst vielen Varianten, frische Luft - all das halte ich für deutlich gesünder und wichtiger, als eine 2. Katz, die das "Elend" einfach nur teilt.


    Nochmal: der Grundansatz ist gut !

  • @ Zeus: Hast du den Artikel gelesen?
    Genau das steht doch da drin. ?(


    Ich finde es gut geschrieben... =)


    @ Juppilein: Ist jetzt OT... Aber hast du das mit Nelson getestet oder warum bist du dir da so sicher?

    Wenn jemand ein Problem mit mir hat, kann er es behalten. Es ist ja schließlich sein´s !



  • Manchmal habe ich das Gefühl man müsse sich schämen arbeiten zu gehen. Nur ohne Arbeit könnte ich mir meine Tiere nicht leisten und bestimmt andere auch nicht, ich darf gar nicht dran denken wie die Straßen aussehen würden, wenn alle Tierhalter entweder Zuhause bleiben oder ihre Tiere aussetzen denn die Tierheime sind eh schon voll. Man sollte eine Lösung finden mit der sowohl Mensch und Tier leben können. Und das geht auch wenn man Berufstätig ist!

    Liebe Grüße
    Jasmin


    Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede. (Louis Armstrong)

  • Öhm...ich habe in dem Artikel auch nicht gelesen das berufstätige gar keine Katzen halten sollen...eben nur das man sich mit ihnen beschäftigen soll und das Beschäftigung eben über mal drüber streicheln hinaus geht.

    Wenn jemand ein Problem mit mir hat, kann er es behalten. Es ist ja schließlich sein´s !



  • Sorry das war auf Zeus Aussage bezogen....


    nur ich höre es oft und ehrlich gesagt ich kann es nicht mehr hören...

    Liebe Grüße
    Jasmin


    Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund mehr Gefühl ausdrücken, als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede. (Louis Armstrong)


  • Trifft aber nicht immer zu, Judith! Ich habe einen sogenannten "Einzelprinzen :king:


    Ja Iris, weil er von den Menschen durch Fehlhaltung dazu gemacht wurde. Und meine/unsere Erfahrung zeigt, dass man (fast) jede Katze wieder vergesellschaften kann auch wenn es oft ein langer Weg ist. Aber zum Wohl der Tiere versuchen wir es immer wieder.


    Und Zeus1 ..... wir leben hier nunmal in Ballungszentren, Großstätten und in verkehrsreichen Gegenden. Nicht jeder hat das Glück im Erdgeschoss mit Garten oder am Wald zu wohnen, und die meisten Menschen sind nunmal beruftätig. Sollen sie deswegen keine Katze(n) halten ?


    Wir sind froh um jeden, der mindestens 2 Katzen ein Zuhause schenkt und nicht ein Tier in "Einzelhaft" vor sich hin vegetieren läßt. Selbst wenn man sich noch so viel mit der Katze beschäftigt, der Mensch ist kein gleichwertiger Spielpartner ! Dies zeigt einfach unsere Erfahrung und ich habe seit 1987 Katzen.

  • Susan: Denkst Du, darf ich den Artikel weiterleiten? weil dort stand "urheberlich geschützt?" Ich finde, so viele als möglich sollten das lesen, bin mir jetzt aber nicht sicher, ob ichs wirklich weiterleiten darf???


    LG Judith

  • Ich denke, dass muss von Fall zu Fall unterschiedlich gehändelt werden.
    Mein "Nelson", der von mir und meinem Mann über alles geliebt wird und wirklich der kleine "Prinz" sein darf, hatte acht Jahre lang keine feste Bezugsperson und keinen samtpfötigen Spielgesellen. Er hatte keinen Napf, keinen Kratzbaum, kein "Katzenkino.....NICHTS!


    Tag für Tag erlebe ich wie er es genießt, seine Menschen für sich ganz alleine zu haben.
    Ich bin nur 4 Stunden tägl. aus dem Hause, er spielt mit uns und kuschelt sich nachts mit in unser Bett.
    Abgesehen davon ist er auch schon fast 11 Jahre alt.


    Wenn ich ihn mir so ansehe: " ER IST RUNDUM GLÜCKLICH UND ZUFRIEDEN!" :katze2:

  • ...das kann ich mir gut vorstellen, Juppilein!


    Das klingt ganz nach glücklichem Prinzchen :herzchen:


    Wir sind da eher die "Waltons" :pfeifen:


    LG Judith

  • Susan: Denkst Du, darf ich den Artikel weiterleiten? weil dort stand "urheberlich geschützt?" Ich finde, so viele als möglich sollten das lesen, bin mir jetzt aber nicht sicher, ob ichs wirklich weiterleiten darf???


    LG Judith


    Nimm einfach den Link mit und schreibe den Verfasser dabei =) aufs zitieren habe ich aufgrund das Copyrights verzichtet.

  • Leute, Ihr macht mir fast ein schlechtes Gewissen...


    Meine Tinki ist Einzelprinzessin. Sie duldet keine fremden Götter neben sich.
    Ich bin vollzeit berufstätig und wollte ursprünglich 2 Katzen haben.
    Die Vermieterin hat aber nur EINE erlaubt. Was also tun? ?(
    Nun hab ich EINE - einzeln.


    Steinigt mich meinetwegen, aber ich halte meine Entscheidung nach wie vor für richtig.


    Liebe Grüße
    - La Luna-

    Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund. Hildegard von Bingen, (1098 - 1179)


    Es gibt Hunderte von guten Gründen, eine Katze zu haben, wobei einer schon vollauf genügt. unbek.Verfasser