In Hundefutter ist Hund enthalten - Futtermittelskandal in Spanien

  • das ist der "Konzern" der hinter Lucullus steht:


    http://www.matina-gmbh.de/startseite.html


    Sitz in München... aber woher das Fleisch stammt... ????

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    "Lasst uns nicht um Schutz vor Gefahren beten, sondern um Furchtlosigkeit, wenn sie uns begegnen"(Rabindranath Tagor)
    "Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht" (V. Havel)


  • Markus Mühle - hab ich Günni sehr lange gefüttert - ist aus dem Westerwald:
    http://www.markus-muehle.de/de/philosophie.htm


    Zitat

    Lieferanten aus der Region werden bevorzugt

    “To sit with a dog on a hillside on a glorious afternoon is to be back in Eden, where doing nothing was not boring – it was peace.” Milan Kundera


    www.hundepersoenlichkeiten.de
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  • hab mir erlaubt an Lukullus zu schreiben...


    und zack: hier ist die Antwort


    Sehr geehrte Frau A***,


    vielen Dank für Ihre Email und Ihr Interesse an Lukullus.


    Lukullus Hundenassfutter basiert auf einer besonders reichhaltigen Rezeptur. Die Kombination aus tierischen Proteinen, pflanzlichen Zutaten und wertvollen Ölen sorgt dafür, dass Ihr Hund mit allen Nährstoffen rundum versorgt wird. Denn die Natur liefert alles, was der Hund braucht. Alle Zutaten des Hundefutters Lukullus werden frisch und schonend in dem Verfahren der Kaltabfüllung verarbeitet. Das erhält den ursprünglichen Geschmack von Fleisch und Gemüse und sichert den Nährstoffgehalt.


    Gerne beantworten wir Ihre Frage:
    Die Rohwaren beziehen wir zu 95% aus Deutschland. Die restlichen Herkunftsländer sind die Niederlande, Dänemark, Schweden, Norwegen, Belgien, Neuseeland, Österreich. Sowohl die Lukullus Trockennahrung als auch die Lukullus Nassnahrung werden in Deutschland produziert.


    Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten.


    Mit freundlichen Grüßen,
    Ihr Matina Service-Team

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  • Warum kauft man Futter, das nachweislich aus THAILAND stammt? Muss man Hühnchen in Gelee füttern, das über Skandinavien importiert aus Asien stammt? Oder das aus Spanien? Was erwartet man? Da sind die Pferde und anderen Tiere drin, die quer durch ganz Europa transportiert werden. In asiatischem Futter sind Tiere drin, von deren Elend wir nicht mal ansatzweise wissen möchten. Dagegen ist das Elend der Hunde um die wir uns hier kümmern fast nichts. Die Spanier verarbeiten ihre gemetzelten Straßenhunde zu Hundefutter und die blöden Deutschen bezahlen teures Geld dafür, wäre ja schon fast zum lachen wenn es nicht so traurig wäre. Die Koreaner kochen Hunde bei lebendigem Leib, die Reste gehen als Tierfutter nach Deutschland...
    Ich bin gespannt, wann endlich ein Umdenken einsetzt. Die Tierarztpraxen sind voll, Tiermedizin boomt, die Hunde werden krank gefüttert. Viele von uns hatten als Kinder Hunde und Katzen. Wie oft waren die krank? Was bekamen die zu essen? Ich wohnte in einer 60.000 Einwohner Stadt. In unserer Region gab es einen Tierarzt. Ich hatte als Kind ( vor 40 Jahren) einige Katzen und einen Langhaardackel. Der war in seinen 15 Lebensjahren einmal beim Tierarzt. Zu essen hat er das bekommen was wir gegessen haben - Kartoffeln, Gemüse und Fleisch vom Metzger am Ort. Als absolute Belohnung und Leckerchen gab es ab und zu mal die geliebten Frolic. Das war wie für uns Kinder Schokolade- nur ab und zu. Ich gehe mal davon aus, dass Frolic früher und Frolic heute auch noch ein Unterschied war- heutzutage müsste es wahrscheinlich eigentlich als Sondermüll entsorgt werden.


    Wir alle haben wenig Zeit und wenig Geld und wollen für unsere Tiere das beste- aber wir füttern sie falsch und krank, nehmen Tierleid in Kauf und werfen damit unser Geld denjenigen in den Rachen, die skrupellos Geschäfte damit machen. Ich nehme mich da nicht raus. Bei den Hunden habe ich einen Weg gefunden, die Katzen bekommen immer noch die netten Tütchen mit Elend drin, weil ich Angst habe, dass sie nicht das bekommen was sie brauchen, außerdem zeigen sie mir ihr Hinterteil wenn ich ihnen nicht das vorsetze, was sie gewohnt sind. Das kann nicht der Weg sein. Wir unterstützen Tierleid obwohl wir es doch lindern wollen. Es muss eine Lösung geben.

  • Hier mal völlig OT:


    Guter Post Christine_GK!


    Ich pflicht dir absolut bei - wo fangen wir an? Bei den Kindern, die heute zu - wieviel Prozent? - mit Fastfood ernährt werden? Denn wie sollen die einmal das Gespür dafür haben, wie man Tiere gesund und artgerecht ernährt?


    Ich bin nicht sicher, ob unsere Tiere früher wirklich besser ernährt wurden- ich denke, man war selterer mit ihnen beim TA, weil das einfach nicht üblich war - außerdem und vielleicht deshalb war die Lebensspanne nicht so lang!


    Lösung?


    Ich bin froh, dass ich so alt bin, dass ich mir den Untergang der Welt nicht mehr werde ansehen müssen!



    Danke vicilotta
    Gudrun, dann kann ich wenigstens das bestellen......

    Hindernisse sind die furchterregenden Dinge, die man sieht, wenn man den Blick vom Ziel abwendet!
    Auschwitz fängt da an, wo einer im Schlachthof steht und sagt: "Es sind ja nur Tiere" - Theodor W. Adorno (Philosoph)

  • Marion


    Zitat

    Ich bin nicht sicher, ob unsere Tiere früher wirklich besser ernährt wurden- ich denke, man war selterer mit ihnen beim TA, weil das einfach nicht üblich war - außerdem und vielleicht deshalb war die Lebensspanne nicht so lang!


    ich denke teilweise vielleicht nicht "besser" in Form von ausgewogen, Marion, aber mit dem Wissen, daß sie die Reste aus der Küche bekamen und man wusste, was sie fraßen.
    In der DDR z.B. gab es kein/kaum Fertigfutter. Die Doggen und Schäfis aus den Ostlinien wurden durchaus 11Jahre und das gesund....
    und für die Züchter, die es damals gab, war ein TA-Besuch sicherlich auch "normal".
    TA Besuche waren dort wirklich eher seltener, denn die Erkrankungen, die Fertigfutter auslösen kann, waren einfach nicht vorhanden.
    Fertigfutter birgt einfach sehr viele Komponenten, die uns verborgen bleiben - niemand würde das daheim so mischen, wie es in der Fertigproduktion gemacht wird.

    wende Dein Gesicht stets der Sonne zu und alle Schatten fallen hinter Dich !



  • Coco


    :rolleyes: Ich bin total verunsichert!!


    Nach dem, was ich gelesen habe, würde ich jetzt doch lieber gern barfen - aber ich habe keinen Schimmer, wie das geht und was meine Maus speziell braucht. Ob sie das dann überhaupt frisst.....


    Wie habt ihr das nur alle geschafft???

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  • Nachdem ZP GranataPet Hundenaßfutter aus dem Programm genommen hat, bin ich auf Lukullus umgestiegen.


    Es ist vergleichweise gut, sogar preiswerter und zur Zeit gibt es ein Sparketpaket, verschiedene Varianten, im Angebot.
    Da hab ich letzte Woche großzügig zugeschlagen :feilen:

  • @ Marion


    ich hatte auch bammel, und barfe mittlerweile seid fast einem Jahr :-)


    meine Wuffels lieben es, haben suuuper Fell, kein Durchfallproblem, kein Gewichtsproblem, schöne Zähne usw.


    Ich füttere 1-3 Mal im Monat Dose (Carno,Rinti;Balcando), unter das Fleisch mische ich eine Flockenmischung aus Erbsen, Möhren, Rote Bete und div Kräutern, und Grünpellets. Pansen wird nur grob gereinigt verfüttert, zwischendurch Hühnchen, Hühnchenbeine/Flügel, Lamm.. Naturkausnacks usw....


    Nur die Pflegis bekommen noch Trockenfutter, Happy Dog oder Josera, welches auch in D her gestellt wird ;-)


    Trau dich einfach mal, viel falsch machen kann man normal nicht beim barfen ;-)

    Nadine


    Die Grausamkeit gegen Tiere und auch die
    Teilnahmslosigkeit gegenüber ihrem Leiden ist eine der schwersten Sünden
    des Menschen. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat
    er dann sich zu beklagen, wenn er selbst leidet?

  • Marion, mach dir nicht so viele Gedanken ob Hund das bekommt, was er so braucht.
    Das kriegt er auf jeden Fall, wenn du ein paar wenige Grundregeln einhälst.
    Ich wieg noch nicht mal was ab (das hat man irgendwann so drin) - barfe nach keinem „Ernährungsplan“.
    Ich füttere auch nicht jeden Tag eine andere Fleischsorte, weil manche (z B. Pute hier nicht so gut vertragen werden) und manche Gemüse nicht gerne genommen werden.


    Den Wuffs ist es egal - selbst die Alten, Kranken hatten immer gute Blutwerte trotz Medis.
    Der Output ist weniger (außer bei Ivy - aber die ist da echt die Ausnahme) und selbst Mäkelmona mag barf (mal mehr, mal weniger :) ).
    Trockenfutter rührt die überhaupt nicht an.


    Fang einfach locker an. Schau, was Wendy mag. Fleisch sollte Fettanteil haben also nicht nur Magergulasch verfüttern, Pansen ist toll, den misch ich sehr oft bei.
    Oder mal Herz oder Hühnchen.
    Ab und zu ein Brustbeinchen zum Knabbern, oder einen Hühnerhals.
    Gemüse kannst du auch dünsten, wenn sie es roh nicht mag.


    Wenn dir das zu unsicher ist, kauf die barf-Mischungen - da ist alles schon drin.


    Manche Hunde brauchen übrigens eine Übergangszeit. Das naturbelassene Futter hat ja auch keine Geschmacksverstärker...
    Ich habe die erste Woche noch wenig Trockenfutter mit reingemischt - auch wenn das verdauungs technisch nicht so toll ist.
    Aber da war dann der „cut“ nicht so hart.

    An Mangelernährung ist meines Wissens noch kein gebarfter Hund zu Schaden gekommen :)

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  • Auch wenn es irgendwie OT ist, aber irgendwie auch wieder nicht...die Frage nach dem "wo fangen wir an, wo hören wir auf" ist eine über die ich mir auch regelmäßig den Kopf wieder von Neuem zerbreche. =)
    Je mehr man über gewisse Abläufe in der Lebensmittelindustrie erfährt, desto unsicherer wird man irgendwie. So als kleiner Endverbraucher muss man sich trotz bester Recherche letztlich immer ein ganzes Stück weit auf die Produzenten verlassen, angefangen beim Discounter-Käse bis hin zum Bio-Fleisch-für-den-Vierbeiner-Laden. Und es muss ja nicht mal Absicht oder Berechnung seitens der Produzenten dahinterstecken (muss da gerade an die Wasserverunreinigungsgeschichten bei Obst und Gemüse denken)...je länger die Produktionsschritte sind oder besser gesagt, je länger und indirekter der Weg zum Endverbraucher ist, desto fehleranfälliger wird alles.


    Hm, große Stichwörter dürften da ganz generell weiterhin Regionalität und Saisonalität sein. :D Aber wirklich sicher sein, was im jeweiligen Nahrungsmittel tatsächlich so alles "drin" und dran ist? Hm, das kann vielleicht der autarke Bio-Bauer noch ganz gut, aber sonst? Kann man vermutlich nur versuchen den bestmöglichen Kompromiss zu finden. =)

    "All truths are easy to understand once they are discovered; the point is to discover them." - Galileo Galilei

  • Lexi, auch der Biobauer kann es nicht immer....


    als die Dioxin-Eier-Skandale öffentlich wurden, haben Stichproben ergeben, daß die kleinen Bauernhöfe ebenso betroffen waren.
    Auch unser Nutzgarten ist Umweltbelastung ausgesetzt ...


    wenn Du heute in den Supermarkt gehst und alles für den tollen "gesunden" Salat kaufst .... was da noch gesund ist, ist fraglich .... Eisberg - da ist nichts drin....Tomaten ...wenig ...etc...
    wir haben auf so vieles keinen Einfluss .... dennoch gibt bei uns gerne und oft Salat - meist aus dem eigenen Anbau - aber wie Du sagts je nach Saison. Und auch wir essen Pommes, Pizza, etc...


    Aber beim Hundefutter "DRECK" und "Ekliges" zu vermeiden - das könnten wir schon ....


    die Frage, wo fangen wir an... die stellt sich mir genauso. Ein gesundes Mittelmass ist wohl angebracht

    wende Dein Gesicht stets der Sonne zu und alle Schatten fallen hinter Dich !



  • Hmh, Coco, u.a. wegen der Futtermittelskandale meine ich die wirklich noch (zumindest in weiten Teilen) autarken Bio-Bauern, die es ja auch nur noch ganz ganz selten gibt. :denk: Aber genau, wie du schon sagst, selbst da geht es trotz größter Bemühungen und Eigenständigkeit in allen "Produktionsschritten" nicht zu 100% - dank nicht regulierbarer Umwelteinflüsse und Co. Wunschdenken trifft Realität. :P


    Das auf alle Fälle- wobei ja wieder die Frage ist, was versteht der eine unter Dreck und Ekligem, was der andere? - Gibt genügend Leute, die solche Schlachtabfälle wie Haut, Hufe und Co. schon als Dreck ansehen, der in der Fütterung nichts verloren hat, bei anderen gehört das zur vollwertigen Ernährung ganz selbstverständlich dazu. Also auch da muss ja jeder wieder für sich rausfinden, was zum Futter gehören darf und was nicht bzw. wo man anfängt und aufhört. Bei solchen Sachen wie mitverwertetem Tierkot oder erwiesenermaßen schädlichen Zusatzstoffen oder Lockstoffen etc. werden wahrscheinlich alle noch einstimmig nicken...aber wenn man immer weiter denkt, ist man dann irgendwann beim Punkt Medikamentenrückstände in der (v.a.Massen-)Nutztierhaltung und -verwertung, Schwermetalle in der Fischerei etc. etc.- ja auch Dinge, die man möglichst nicht im Futter haben möchte, die man aber trotzdem nicht vollkommen umgehen kann. Dazu würde man ja möglichst gerne nicht nur dem eigenen Tier möglichst Gutes tun, sondern auch unnötiges Leid beim -so blöd es jetzt auch klingt- verfütterten Nutztier verhindern bzw. möglichst so füttern, dass auch das Nutztier ein möglichst schönes, artgerechtes Leben führen konnte...je länger ich da immer in meinem kleinen Köpfchen grübele, desto lauter wird das innerliche "Ach Mann". :( Aber alles "ideal wäre es so und so- willkommen auf dem Ponyhof" im kleinen Köpfchen :ups: hilft halt nichts, man muss sich mit der Realität arrangieren und versuchen das hoffentlich gesunde Maß zu treffen. :]

    "All truths are easy to understand once they are discovered; the point is to discover them." - Galileo Galilei

  • Tja, ich grübele schon länger über das Problem Ernährung - die Nachricht, dass Hundefutter aus Spanien "kontaminiert" sein könnte mit - sagen wir mal mit nicht deklariertem Fleisch - kommt eigentlich nicht unerwartet.


    Trotzdem habe ich das irgendwie weggeschoben - im Grunde ernähre ich sogar die Hunde besser als mich selbst. Für meine "alten" Hunde Nala + Matisse gab es immer die guten Bioäpfel vom Bauern, für uns nur die Aldiäpfel - irgendwo sind halt finanzielle Grenzen.


    Und nun?


    Wo bekomme ich Fleisch für die Hunde her, das dann wirklich besser ist als das angebotene "Industriefutter"? Kann ich denn sicher sein, dass die Ingredienzien bei zB. "Frostfutter" nicht mit irgendeinem Medikament kontaminiert sind? Gibt es Kontrollen? Von wem? Und WAS wird da kontrolliert?


    Ich wohne nicht im ländlichen Raum. Der Rhein-Neckar-Raum ist ein urbanes Ballungszentrum, das für "Natur" keinen Raum lässt - die Felder liegen hier neben Schnellstraßen. Ich mag nicht mal abschätzen, wie hoch die Belastung mit Schwermetallen beim Salat ist, beim Gras. Woher soll ich unkontaminiertes Futter beziehen?


    *seufz*


    LG, Marion :rolleyes:

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  • Kommt wohl darauf an, wieviel Fleisch du brauchst, wieviel du lagern kannst und wie immer, wieviel du bereit bist zu bezahlen.


    Ich schreibe das jetzt sehr kaltblütig, aber es ist eine einfache Rechnung.


    Das KG Rindfleisch liegt derzeit bei ca. 3 Euro, von einem "alten" Rind. Dieses Fleisch wird zu 90% nur noch für Wurst, Hackfleisch etc. verwendet.
    Dazu kommen die Kosten für die Schlachtung. Bei einem Rind von 280 kg liegen die bei ca. 150€.


    Man fährt für jeden "Sche***" durch die Gegend. Angenommen du hast eine einigermaßen große Gefriertruhe, findest noch einen "Mitabnehmer" dann hättest du dann sicher die Möglichkeit ein schwarzw. Rind (von nicht neben der Autobahn und aus Freilandhaltung) zu bekommen. Ich könnte dir da auch einen Kontakt machen. ;)

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