"Brutale Methode? Hund Nikos stirbt beim Anti-Aggressionstraining"

    • Das ist die Antwort auf meine Mail, wegen Nicos.



      Vielen Dank für Ihre E-Mail an PETA Deutschland e.V.


      Bitte seien Sie versichert, dass wir alle Zuschriften lesen und Ihre
      Anregungen und Vorschläge schätzen. Da wir jedoch täglich eine wahre
      Flut von Anfragen erhalten, ist es uns leider nicht möglich, alle
      Schreiben persönlich zu beantworten. Jeden einzelnen Tag erreichen uns
      furchtbare Bilder, Augenzeugenberichte und Anfragen zu verschiedensten
      Themen. Angesichts der Millionen von Tieren, die täglich leiden, würden
      wir am liebsten immer und überall helfen, doch die Vielzahl der Anfragen
      und die begrenzte Anzahl unserer Mitarbeiter lassen dies leider nicht
      zu. Wir hoffen auf Ihr Verständnis.


      Nachfolgend finden Sie Informationen zu den häufigsten Anfragen, die wir erhalten:


      Vorschläge, Kritik oder Hinweise zu bestimmten Themenbereichen werden an die zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet.


      Aus technischen Gründen können Adressänderungen erst nach ca. 8 Wochen in unseren Rundschreiben an Sie berücksichtigt werden.


      Damit wir Hinweisen von Tierquälerei und Missständen gezielt nachgehen
      können, möchten wir Sie bitten, uns Ihre Beobachtungen über das Formular
      zur Meldung von Missständen mit allen entsprechenden Angaben
      einzureichen www.peta.de/whistleblower-formular.


      Bei Anfragen zur Fördermitgliedschaft oder einer Spende, die Sie
      geleistet haben, wenden Sie sich bitte an unsere Mitgliederbetreuung
      unter mitgliederbetreuung@peta.de und Sie erhalten sobald wie möglich
      eine persönliche Antwort.


      Wenn Sie Informationsmaterial benötigen, teilen Sie uns bitte Ihre
      vollständige Adresse, das genaue Thema und die Anzahl der benötigten
      Flugblätter oder Broschüren mit oder schauen Sie sich bei uns im PETA
      Shop unter www.PETASTORE.de/Printmedien/Flyer um und geben Sie hier Ihre Bestellung ein.


      Angebote und Anfragen zur Zusammenarbeit mit Ihnen oder Ihrem
      Unternehmen werden an die zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet. Leider
      ist es uns nicht immer möglich, sofort einzeln auf Anfragen zur
      Kooperation einzugehen. Bei Interesse oder Rückfragen zu einer
      Zusammenarbeit für die Tiere kommen wir auf jeden Fall direkt auf Sie
      zurück.


      Auf unserer Homepage www.PETA.de
      finden Sie außerdem Informationen und Antworten auf viele Anfragen.
      Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit und sehen Sie sich hier um, vielleicht
      helfen Ihnen diese Links schon zur Beantwortung Ihres Anliegens:


      Häufig gestellte Fragen: www.PETA.de/FAQ
      Aktiv werden: www.PETA.de/Aktiv
      Tipps für aktive Tierfreunde: www.PETA.de/Aktiventipps
      Mit PETA vernetzen: www.PETA.de/Netzwerk
      Videos: www.youtube.com/petadeutschland
      Unterstützen: www.PETA.de/Spenden
      Wenn Sie Tierquälerei im Internet finden: www.PETA.de/TierquaelereiimInternet


      Wenn Sie fundierte Informationen für Vorträge oder Facharbeiten benötigen:
      Ernährung: www.PETA.de/Veggie
      Bekleidung: www.PETA.de/Bekleidung
      Unterhaltung: www.PETA.de/Unterhaltung
      Tierversuche: www.PETA.de/Tierversuche
      "Haustiere": www.PETA.de/Haustiere


      Über PETA: www.PETA.de/UeberPETA


      Kinder und Jugendliche finden auf www.PETAKids.de und www.petazwei.de altersgerechte Informationen zum Thema Tierrechte.


      Vielen Dank und freundliche Grüße


      Ihr PETA-Team


      --
      PETA Deutschland e.V.
      Friolzheimer Str. 3a
      70499 Stuttgart


      +49 (0)711 860 591-0
      +49 (0)711 860 591-111 (Fax)


      E-Mail: info@peta.de
      Internet: www.PETA.de
      Facebook: www.facebook.com/PETADeutschland


      Eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Ludwigsburg, VR 202128


      Stoppt Tierquälerei!
    • Miriam Berti schrieb:

      Wobei ER nahe liegt...

      Im Angebot ein "Resozialisierungstag 6 Stunden"

      Und dann noch "Fortschritt oder Geld zurück"
      Passt doch wie Faust auf Auge zu den CM-Methoden… :thumbdown:
      Immer schön druff und unterwerfen… und auch der ganze Leinenzinnober…
      Und nach ein paar Stunden hat man einen „neuen“ Hund *ironieaus*
      Fragt sich nur, was für einen…

      Aber da ist auch das deutsche Fernsehen nicht ganz unschuldig dran.
      Jeder Hundetrainer hat jedes Problem nach einer Stunde im Griff. Die Leute glauben doch solchen Müll…
      Und wer hat schon die Geduld selbst mit dem Hund zu arbeiten :( :augenrollen:
      Abgeben zum Erziehen ist doch super *schonwiederironieaus*
      “To sit with a dog on a hillside on a glorious afternoon is to be back in Eden, where doing nothing was not boring – it was peace.” Milan Kundera

      www.hundepersoenlichkeiten.de
      **Forenfremdes Zitieren, Kopieren u.Weiterverbreiten ohne Erlaubnis des Verfassers ist nicht gestattet!**
    • Eine Hundetrainerin hat auf fb eine relativ genaue Angabe über den Wohnort des betreffenden "Hundetrainers" gemacht und hatte auch dessen HP gepostet (inzwischen gelöscht). Vorausgesetzt, ihre Angaben stimmen, liegt ihr richtig mit euren Vermutungen.

      Aktuell wird in der Schweiz versucht, einen Auftritt Cesar Millans zu verbieten:
      change.org/p/info-blv-admin-ch…er-cesar-millan-verbieten
    • Oder er bearbeitet sein Opfer mit feinem Rucken an der dünnen Würgeleine, die direkt und schmerzhaft hinter den Ohren durchgeht. Die Leine wirkt auf die seitlichen Halsschlagadern, wo schon leichtes Zuziehen die Blutzufuhr zum Gehirn unterbricht. Zusätzlich lähmt die Leine den Hals-Zungenbeinmuskel. Der vom Erstickungstod bedrohte Hund kämpft nur noch ums Überleben. Wehrt er sich, verstärkt Millan den Zug oder hievt den Hund in die Höhe, bis dieser kapituliert.
      So isses wohl gelaufen - ich könnte nur noch :kotz:

      Die Richter sollten sich schämen - oder sich für den Anfang mal informieren…
      “To sit with a dog on a hillside on a glorious afternoon is to be back in Eden, where doing nothing was not boring – it was peace.” Milan Kundera

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    • Zitat aus dem Artikel von peta auf facebook - um die Sache an sich geht es leider nicht wirklich vorrangig, die Kommentare sind auch entsprechend ...

      Nach der ersten Information hätte ich mir gewünscht, dass es darum geht, wie man den Fall aufrollen und den "Hundetrainer" zur Verantwortung ziehen kann - nicht aber um das prinzipielle Thema Cesar Millan mit Großbuchstaben:

      "Cesar Millan Methode tötet Hund

      In Fürstenfeldbruck engagierte eine Hundehalterin einen Hundetrainer, der ihren angstaggressiven Hund ausbilden sollte. Ein Training, das auf den brutalen Methoden des gewalttätigen Cesar Millan beruhen sollte, und welches der Hund mit seinem Leben bezahlte.
      Der Trainer legte für ein Unterwerfungsritual dem Hund Schlingen um Hals und Schnauze an.
      Diese Würgeleinen können nicht nur Verletzungen an Luft- und Speiseröhre, Kehlkopf oder Halswirbelsäule hervorrufen, sondern wie in diesem Fall auch töten, da sie keinen „Zugstopp“ besitzen.
      Als der Hund ausrastete, zog der Hundetrainer den Hund an der Leine hoch, sodass der Hund mit den Beinen heftig strampelte und schrecklich schrie, bis er sich nicht mehr rührte. Der Hund erstickte aufgrund von zu viel Druck auf Kehlkopf und Luftröhre.
      Das Verfahren gegen den Hundetrainer wird nach einer Zahlung von 2.800 Euro eingestellt und er darf weiterhin mit seinen qualvollen Methoden Hunde trainieren.
      Ist Cesar Millan kein Hundeflüsterer?
      Viele Hundetrainer setzen auf die gewaltvollen Methoden von Cesar Millan. Der selbsternannte „Hundeflüsterer“ arbeitet mit grausamen Erziehungsmethoden, Druck und Gewalt. Sein Ziel ist es, sich als Rudelführer zu behaupten und die Hunde durch einschüchternde Methoden gefügig zu machen. Mit „Hundeflüsterei“ hat das keineswegs etwas zu tun.
      Er wirbt damit, auch gefährliche Hunde zu retten und sie ruhig zu stellen. Jedoch bewirkt er mit seinen Trainingsmethoden auf lange Sicht genau das Gegenteil. Durch seine Zwangsmaßnahmen und Bestrafungstechniken wie Tritte in die Nierengegend, Strangulieren durch Zughalsbänder, Einsatz von Stachelhalsbändern und Elektroschockhalsbändern versucht er die Tiere gefügig zu machen. Mit lauten Zischlauten verängstigt er die gestressten Vierbeiner zusätzlich. Viele von ihnen verfallen in eine sogenannte „erlernte Hilflosigkeit“. Die größte Gefahr dieser furchteinflößenden Methoden besteht vor allem darin, dass die Hunde sich aus ihrer Angst irgendwann zu wehren beginnen. Er macht aus verängstigten Hunden tickende Zeitbomben...."