Brick, Ex-Ecarisaj Box 65, älterer gestromter Rüde, mittelgroß, misstrauisch und ängstlich, geb. 2006, Pension (Magda)

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    • Wow, jetzt sieht man richtig wie schön er eigentlich ist.. :love: :love:

      Was für ein Unterschied, er hat gewaltige Fortschritte gemacht. :thumbup:
      Oberchaotin Doina


      "Mitten im Winter habe ich schließlich gelernt,
      daß es in mir einen unbesiegbaren Sommer gibt"
      (Camus)

      Das Chaos will anerkannt, will gelebt sein
      ehe es sich
      in eine neue Ordnung bringen lässt.

      Hermann Hesse


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    • freu mich über die schönen Bilder und ganz besonders für <3 Brick <3 es geht irgentwie Bergauf !!!!

      Er war damals so ein Hundi den ich ins Auge gefasst hatte. Brick hat mir so gut gefallen, aber jetzt hab ich Didi Strupp .........

      Hoffentlich geht es so gut weiter ....... und er mach Fortschritte in Bezug auf menschliches Vertrauen......

      Drücken die Daumen für eine Chance: er bekommt ein neues endgültiges Zuhause.

      Liebe Grüsse von uns
      Petra mit Linutza, Didi Strupp, Klein Ziva und die hübsche Lola
    • Friso schrieb:

      Das ist ja klasse. Ich hätte nicht gedacht, dass er so viel Nähe zulassen kann. Das schafft er sicher, weil niemand ihn bedrängt.
      Das hätte ich auch nicht gedacht (und ich bin sehr froh, daß Ana nicht mehr in diesem Mehrfamilienhaus am Stadtrand wohnt, sie hat ja ein Händchen für Angsthunde und kann in der richtigen Umgebung viel stressfreier mit ihnen arbeiten)


      safta schrieb:

      Wow, jetzt sieht man richtig wie schön er eigentlich ist..
      das hab ich auch direkt gedacht!

      Ich freu mich sehr, Brick auf einem kuscheligen Sofaplatz zu sehen......und katzenvertäglich ist er auch :thumbsup:
      "Wer in den Abgrund von Qual, welche die Menschen über die Tiere bringen, hineingeblickt hat, der sieht kein Licht mehr;

      es liegt wie ein Schatten über allem, und er kann sich nicht mehr unbefangen freuen. "

      Albert Schweitzer
    • Ana hat vor wenigen Tagen folgendes geschrieben:

      Brick ist dominant mit Hunden und hat mit Menschen/Hunden eine unterschiedliche
      Persönlichkeit.
      Mit Menschen ist er sehr scheu und ängstlich. Mit Hunden dagegen sehr vertraut.
      Im Vergleich zu vorher hat Brick einige Fortschritte gemacht.
      Brick hat sich vor kurzem gemeinsam mit den anderen Hunden nach draußen getraut.
      Ana traute ihren Augen nicht und hat schnell das Video aufgenommen.

      Liebe Grüße

    • Ana schreibt:

      Mit ihm läuft es ein bißchen einfacher, seit er im Haus wohnt, mit gewohnten Menschen um ihn herum. Aber Berührungen sind immer noch ein großes Problem. Das erste Mal, als ich ihn bürstete, war er gestresst, aber nach einer Weile schien er es zu mögen.

      Kürzlich, als sie alle anfingen sich zu haaren, wollte ich ihn wieder bürsten, und es war auch Zeit, sein Adaptilhalsband zu wechseln. So brauchte ich wieder einige Tage um ihm zu zeigen, dass menschliche Berührungen nichts schlimmes sind.

      Angesichts der Tatsache, dass er ein alter Hund ist, ist er gern für sich und spielt nicht. Aber mit der Bande geht er gerne nach draußen, das ist okay für ihn. Wenn andere Hunde ihn zu sehr belästigen argumentiert er es, übertreibt dabei aber nicht.











      Für mich ist die "Boxenhaltung", wenn auch nur stundenweise, nicht akzeptabel!
      Nicht sehen bedeutet nicht, dass es nicht passiert - IGNORANZ TÖTET!!!

    • so. Auch diese "Haltung" war mit ein Grund, warum ich mich, trotz allem entschieden habe "vor Ort" zu gehen.

      Ich finde es bei Magda wesentlich besser als in Suceag. Warum?
      Es gibt große freie Ausläufe. Die Hunde haben Gras unter den Pfoten und sie sehen mehr als den "Himmel über sich". Es gibt 4 Personen, die sich in unterschiedlichen "Schichten" um die Hunde kümmern. Anna-Maria war mit ihrer Begleitung Dora vor Ort als wir dort waren. Magda hatte keine Zeit, sie war auf einem Familienfest.

      Ich habe gesehen, dass im Haus Hunde in Boxen saßen, und habe gefragt, warum das so ist. Zu den Hunden im Haus: Eines war ein "Ausbrecherkönig", der Türen aufmachen kann und auch über Zäune klettert, wenn unbeaufsichtigt. Ansonsten waren die "Slatinas" im "Zwinger" als wir da waren und Paul in einer Box. Ich habe dann einfach gefragt, ob das immer so ist.

      NEIN. Normalerweise dürfen sie alle im Haus rumlaufen, aber wenn wir da sind, eben nicht. Sie haben da sehr gute menschliche Anbindung wenn jemand da ist, es gibt einen Tisch, Stühle, Sessel (vor der Explosion...gelle Coco) und eine Couch und es ist angenehm "muckelig" und geschützt. Diese Hunde haben aber auch große (echt riesige) Ausläufe bzw. Auslaufmöglichkeiten in unterschiedlichen Gruppen. So wie ich Anna-Maria verstanden habe, sind sie, wenn jemand vom Team da ist, überwiegend draußen, es wird auch mit ihnen spazieren gegangen, sofern sie anleinbar sind und auch gearbeitet. Sie können teilweise sogar kleine "Kunststücke". Coco hat das auf Video! Dora ist sehr engagiert und sehr liebevoll, ebenso Anna-Maria. Sie kann dort mit jedem Hund sehr gut umgehen und sie hat keinen Stempel für keines der Tiere und ist sehr aufgeklärt, ruhig und souverän zugleich. Sie weiss absolut was sie tut.

      Diese Hunde müssen nicht stundenlang da sitzen! Sie haben weit mehr Auslauf als alle Hunde die wir sonst gesehen haben, in allen 4 "Stationen" in denen wir waren. Brick liegt auf der Couch und ist einfach nur froh, ruhig, sicher und satt zu sein. Sowohl Dora als auch Anna-Maria konnten sich neben bzw. zwischen Freddy und Brick auf die Couch am Ofen setzen. Beide ließen sich ohne Probleme streicheln. Man versicherte mir, auch ich könnte mich so dazwischen setzen. Allerdings wirkte mir Brick schon durch unsere Anwesenheit "gestresst" genug und so entschied ich mich dagegen. Bobby hingegen ließ sich von mir streicheln und senkte seine Augen sogar auf "Halbmast"....

      Brick hat so sicher kein Zuhause....aber es 100000 mal besser als in der Ecarisaj. Und er scheint nicht zu wissen, dass das kein Zuhause ist.

      Die Drahtboxen sind m. E. auch zu klein. Und das sollte im Anbau unbedingt verbessert werden, feste "Zwinger" wäre auf jeden Fall ein Muss und dennoch. Von den beiden "FiN-Pension-Stationen" war "Dogs on hills" auf jeden Fall für die Hunde sehr viel ruhiger, Auslauf gab es viel mehr, mehr Aussicht und auch mehr Bewegung und auch, was ich zumindest bei diesen beiden "Mädels" gesehen habe auch Sachverstand.

      Die Hunde lernen dort soetwas wie "Leben im Haus" wie "Leben im Haus" ist. Was in Suceag stattfindet, wo in der Küche nicht mal mehr ein Tisch steht, ist kein "Familienleben ähnliches" Leben. In Magdas Pension im Haus schon eher.
      **Dieser Beitrag unterliegt dem Urheberrecht, forenfremdes Zitieren, Kopieren und Weiterverbreiten auch von Auszügen ist nicht erlaubt.**
      "Lasst uns nicht um Schutz vor Gefahren beten, sondern um Furchtlosigkeit, wenn sie uns begegnen"(Rabindranath Tagor)
      "Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht" (V. Havel)


    • DANKE Gudrun, für Deine ehrliche und neutrale Meinung, und das meine ich so wie ich es sage! Was die Einschätzung der Hunde anbelangt und ihre Unterbringung und Versorgung (nicht das Füttern, sondern das "Drumherum") in den Pensionen.

      Ich finde es gut, dass jetzt mal jemand völlig "unparteiisches" vor Ort war, der Land und Leute nur vom Hörensagen kennt, und nun seine Sicht der Dinge schildert.

      Wir, die FiN´ler Odilia und meine Wenigkeit, fühlen uns oftmals unverstanden, wenn wir Kritik üben und nichts beschönigen, wo es einfach nichts zu beschönigen gibt, wenn wir einfach sagen, wie es ist...
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    • Liebe Michi, ich danke DIR für deine Blumen, aber ich glaube, ich bin vieles nur nicht neutral. :D
      ich weiss wie du das meinst und es ehrt mich, aber faktisch gesehen, haben wir hier mein subjektives Empfinden. Klar ich arbeite seit 30 Jahren (oder mehr... ) mit Hunden, leider mit unterschiedlichen Methoden in den vielen Jahren (ich würde einiges davon für mein Leben gerne ungeschehen machen, wenn ich mit 16 gewußt hätte, was ich heute weiss) Ich besuche immer wieder Seminare und auch konsultiere ich regelmäßig Trainer. Das sehe ich übrigens nicht (wie so manch einer) als Schwäche, sondern akzeptiere, dass ich als Mensch auch zur Betriebsblindheit neige, nicht alles wissen kann und noch dazu jeder Hund seine eigene Persönlichkeit hat, die ich so evtl noch nicht hatte und ich mir lieber oft ein Bild von außen dazu hole. Viele Seminare hab ich besucht (oft für schwerere Themen, also agressive oder ängstliche Hunde... allein dieses Jahr 3) Dennoch ist all das was ich hier schreibe, auch zu den einzelnen Hunden mein subjektiver Eindruck. Möglich, dass Coco und Marianne oder auch Chrissi all das ganz anders beurteilen.

      Es kommt dazu:

      wir haben hier 3erlei Einrichtungen

      die Ecarisaj, städtisch (mehr gibts nicht dazu zu sagen und für rumänische Verhältnisse sicher.... sehr sehr gut)
      Die Pensionen, (Magda und Alina)
      und das Shelter von Frau Bora, eine reine TS-Einrichtung ein von TSlern geführtes und über Spenden finanziertes Projekt.
      und Alina...eigentlich ein Mischding.

      Nun.

      Dafür dass Magda Geld bekommt für ihre "Unterbringung," muss ich sicher, wie bei Alina, die höchsten Standards ansetzen.
      Das Shelter von Frau Bora war unfassbar sauber, genial strukturiert und einfach unglaublich "professionell". Ein echter Vorzeigebetrieb. Allerdings kommen die Hunde da nicht aus den Zwingern. Was bei 30 Zwingern und ca. 100 Hunden vor Ort auch Sinn ergibt, wenn man zuhört und nachfragt. Das entlang laufen an den Zwingern würde für viel zu viel Unruhe und evtl. Übersprunghandlungen sorgen. Dafür sind die Zwinger tipptopp sauber und sehr durchdacht. Hütten für jeden Hund die durch eine "Überhütte" geschützt sind. GENIAL!
      Sie hat 5-10 Ehrenamtliche und einen festen (oder zwei) Mitarbeiter. DAFÜR... ein 1***
      Allerdings. Eben, die Hunde kommen nie aus den Zwingern....

      Bei Magda haben wir einen "gewerblichen Betrieb" mit "Gewinnerzielungsabsicht" würde ich sagen, obwohl dort auch TS-Hunde ohne "Unterstützung" sitzen. DAFÜR sind die Zwinger wesentlich schlechter als bei Frau Bora und lange nicht so strukturiert und auch nicht so sauber und gut. ABER, es bekommt jeder Hund Auslauf und auch eine gewisse Förderung. Sofern das geht. DAS ist dann auch sehr sehr gut. Dennoch diese Boxen und Innenzwinger gehen eben nicht. DA besteht in meinen Augen Handlungsbedarf.

      Und die liebe mit einem riesigen und aus gold gemachten Herz Alina. Sie ist ein Ding zwischen all diesem "Wahnsinn". Sie kann einfach nicht nein sagen. Sie reserviert Hunde und holt sie raus. Nur weil man sie bittet. Sie hofft einfach, dass derjenige sein Wort hält... und hockt dann am Ende auf den Kosten und den Hunden. Welpen werden reserviert und dann einfach.... weder bezahlt noch vermittelt. Und hocken dann da. Was soll sie denn machen? Allein als wir da waren wurden ihr 7 Welpen ohne Mutter, eine Mutter mit 5 Welpen, ein Streuner, den sie eingefangen hat und ein "nicht mehr gewollter Familienhund" gemeldet. UND dann? Sie wird angerufen, wenn Hunde weg müssen und sie findet selbst dauernd Hunde. Was in Rumänien sooo einfach ist. Sie hat leider kein Nein, wenn es um Hunde geht. Und bringt sich selbst damit immer mehr in die Bredoullie. Sie meint es nur von Herzen gut. Sie ist ein wunderbarer Mensch, der mich, obwohl völlig fremd, vertrauensvoll und wie einen alten Freund behandelt hat. Herzlich und lieb. Sie ist toll. Und ich möchte keinen Tag mit ihr tauschen. Und bei ihr ist es sicher der gut gemeinte Wille, dass sie nun mit der Pension da ist, was ich gesehen habe. Und auch die Foris hier haben dazu beigetragen, "RAUSHOLEN!!" war so lange das "geflügelte" Wort und dann? Genau, jetzt sitzen se da..... und dann wird sich beschwert. Wenn jeder, der an einer "Rausholung" schriftlich beteiligt war einen Platz bieten könnte (und das ist jetzt nicht böse sondern so neutral wie es mir irgend möglich ist, gemeint) dann wären längst alle Hunde unter. Es ist ein Teufelskreis. Sie will nur helfen und eigentlich wirds damit für alle schlimmer. Aus dem tollen Gelände (so zumindest den Fotos nach) wurde ein verschachteltes nur noch mit Hunden und Zwingern zugepacktes Areal. Ein Leben ist das nicht, was sie da hat.
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    • Nö, Blumen schenken wollte ich Dir nicht ;) , und neutral bist Du in meinen Augen schon, weil Du niemanden vorher persönlich kanntest.

      Mit Arca lui Noe (Frau Bora) haben wir, FiN, ja so nichts zu tun. Aber wenn das neue "Tierheim" von ASIPA gebaut werden sollte, wo dann auch ein Teil unserer Hunde unterkommt, so war es zumindest angedacht, war unser Vorschlag genau dieser, dass die Hunde in Gruppen gehalten werden, und nicht wie jetzt meist einzeln in den Zwingern sitzen, wenn sie nicht in ihren Grüppchen draußen sind. Der zur Verfügung stehende Auslauf/Freilauf mit Spiel und Spaß zumindest untereinander wäre dann nach der jetzigen Entwicklung in Suceag immerwährend und nicht nur in Etappen drei mal am Tag. Der Platz, der den Hunden im Moment dafür im Hof zur Verfügung steht, ist mit der Freifläche der Gehege von Arca lui Noe, so wie ich es auf Euren Bildern gesehen habe, fast gleich zu setzen, oder? Als wir mit Laci darüber im letzten Jahr gesprochen haben, war er leider anderer Ansicht, er findet Einzelhaltung als das einzig richtige bei seiner Planung.

      Was Du zur Unterbringung unserer Hunde in Apahida (Magda) sagst, sind wir einer Meinung, was das Positive als auch Negative anbelangt. Nur das im September auch die Gehege in unseren Augen nicht dem entsprochen haben, wie wir es nicht nur für unsere Hunde, die immer draußen leben, gerade im Winter vorstellen. Es gab nicht einen Wetterschutz, geschweige denn auch nur eine halbwegs isolierte Hütte. Aber anhand Eurer aktuellen Bilder scheint sich da was zu tun, von Magda persönlich habe ich noch nichts entsprechendes erhalten. Auch was Deine Meinung zu Ana anbelangt gehe ich mit Dir konform, sie hat einfach ein Händchen für die Hunde und macht auch sehr sehr viel mit ihnen, hat nur eben bedingt durch ihren neuen Job einfach nicht mehr die Zeit für Regelmäßigkeit.

      Und Alina, genau das ist unser Reden! Sie kann nicht "Nein" sagen, und wenn wir in diesem Land leben müssten könnten wir es wohl ebenso wenig. Nur als Beispiel die vier von der Baustelle, da geht es schon los... Und ja, auch wir sind mit Schuld an der Misere, zumindest was die Pensionshunde anbelangt. Auch das hatte ich schon mehrfach gesagt. Und sie uns dort jetzt fest sitzen und es ihre Vermittlungschancen nicht erhöht, weil mit ihnen nichts mehr gemacht werden KANN und sie, Alina und die Angestellten, in vieler Hinsicht auch einfach nicht können, weil ihnen im Gegensatz zu Ana das gewisse Händchen einfach fehlt. Und das ist nicht böse gemeint, aber Tatsache.

      Nur, dass wir nun nicht mehr wahllos Hunde aus der Ecarisaj holen und sie dort unterbringen, weil es jetzt halt so ist wie es ist. Und es ist einfach Mist, für die Hunde und auch für sie. Punkt. Wie es zum jetzigen Zeitpunkt zu ändern wäre, ich weiß es nicht. Doppelpunkt.

      Wer aber Hunde aus der Ecarisaj holen lässt und sich dann denkt, nach mir die Sintflut, und noch nicht mal für deren Kosten gerade steht...? Wir haben auch schon Hunde in Suceag mit Futter "bezahlt", die vier Baustellenböbbels. Impfungen und dergleichen ausgeschlossen, da wird alles in Euro beglichen. Aber das war von Anfang an so mit Alina besprochen.

      Und natürlich tragen unsere bezahlten Hunde, ob bei Alina/ASIPA oder bei Magda, zu einem gewissen Teil auch ihre "eigenen", woher sie auch immer kommen. Tragen die Instandhaltungen mit, die Umbauten, Anbauten, was zu so einem Betrieb eben gehört.

      Und bei Alina oder eben ASIPA sieht es finanziell wirklich nicht rosig aus, darum auch die Bitte um beispielsweise Körbchen, das noch zum Abschluß, und Punkt ;)
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