Ole (vorher Olaf), geb. Jan 2014, beiger Rauhhaarmix, ca. 50 cm

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    • Verlassensängste äussern sich aber nicht, indem ein Hund GRUNDLOS nach vorne geht. Ängstliche Hunde, egal ob Verlassensängste, oder andere Ängste, gehen eigentlich nicht nach vorne, außer sie kommen in arge Bedrängnis und sehen keinen anderen Weg ;)

      Hmm... er ist zwar noch jung, aber vielleicht sollte man auch mal an Gesundheitliche Ursachen denken?!

      Eine mist Situation... aber vielleicht lässt sich ja mit Maulkorb arrangieren, bis eine Lösung gefunden ist...
      Nadine

      Die Grausamkeit gegen Tiere und auch die
      Teilnahmslosigkeit gegenüber ihrem Leiden ist eine der schwersten Sünden
      des Menschen. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat
      er dann sich zu beklagen, wenn er selbst leidet?
    • Mein Jumpy ist ein Angsthund , schlimmer ging es nicht - er ist immer nach vorne gegangen (nicht beissend , aber kläffend und springend ), es war fürchterlich.
      Es kommt dabei darauf an , " was " ihm wiederfahren wurde ... nur , soviel zu Thema Angsthunde.

      Irgendwann kann sich jeder Hund sagen , zum Glück ist das sehr selten (ich kenne auch nur den einen , von mir beschr. Fall) -

      nicht mehr mit mir - jetzt habe ich die Schnauze gestrichen voll .... und das sagt meiner Meinung Olaf mit seinem Verhalten aus.
      LG Iris
    • So komplex denkt ein Hund nicht... er agiert nur auf das, was ihm im Moment passiert,quasi. Weiß nicht, wie ich es erklären soll.

      Also er denkt nicht, die verlassen mich jetzt wieder, deshalb attakiere ich jetzt den Ehemann.

      Vielleicht war es eine Übersprungshandlung auf irgendwas, was kurz zuvor passiert war, was man gar keine große Bedeutung zugetan hat...
      Oder es war ein Schutzverhalten, gegenüber Conny gegen ihren Mann... kann man schlecht sagen, wenn man nicht dabei war.

      Aber an Verlassenangst glaube ich, ehrlich gesagt, nicht... ;)
      Nadine

      Die Grausamkeit gegen Tiere und auch die
      Teilnahmslosigkeit gegenüber ihrem Leiden ist eine der schwersten Sünden
      des Menschen. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat
      er dann sich zu beklagen, wenn er selbst leidet?
    • Man darf auch nicht vergessen das Olaf noch ganz neu in Connys Familie ist , sein Adrinalinspiegel noch keine Zeit hatte wieder runterzufahren.

      Noch dazu möchte ich schreiben , dass ich natürl. nicht wissen kann ob nicht noch etwas anderes , ausser Verlassensangst, bei Olaf mit im Spiel ist ,
      drum hoffe ich ja auf die Zusammenarbeit mit einem guten Hundetrainer.
      LG Iris
    • Ich hab jetzt nochmal durchgelesen.

      Was ich raus gelesen habe, wenn ich das so richtig verstand, es passierte wohl immer was (in die Luft schnappen nach der Rock der Freundin, im vorbei gehen nach der Hand des Mannes) wenn die Leute (zu) dicht an ihm waren, quasi seine Individualdistanz nicht wahrten?!

      War bei Ben der Fall, allerdings nicht gegen Menschen, sondern gegen Hunde. Da wurden alle Hunde angegangen, die ihm zu nahe kamen, quasi in seine ziemlich groß angelegte, Individualdistanz eintraten.

      Vielleicht ist das sein "Problem" ?!
      Nadine

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      Teilnahmslosigkeit gegenüber ihrem Leiden ist eine der schwersten Sünden
      des Menschen. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat
      er dann sich zu beklagen, wenn er selbst leidet?
    • Ach was für ein Schlamassel :(

      Michi, Kopf hoch - auch wenns grade echt Sch*** ist. :kuscheln:

      Warum und weshalb möchte ich nu gar nicht mitspekulieren -
      aber wäre nicht ggf die Pension ein Option wo Simonehai's griechisches Ömchen war?
      Das machte doch einen sehr guten Eindruck.
      Mir fällt nur grade nicht mal der Name vom Hund ein geschweige denn vom Trainer :ups: :aua:

      Hülfe...
      “To sit with a dog on a hillside on a glorious afternoon is to be back in Eden, where doing nothing was not boring – it was peace.” Milan Kundera

      www.hundepersoenlichkeiten.de
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    • Das ist Oliver de Vries und der kostet 480 € im Monat und ist in der Regel auch meistens voll. Er wäre sicherlich auch der Trainer meiner Wahl, aber ich denke, dass es finanziell und platzmäßig nicht klappen wird.

      LG Barbara

      Edit: Die Hündin hieß Ana.
      Lesen gefährdet die Dummheit! Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem o. jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten. (Dr. U. Bl.-Berth.) Wenn das Wissen unzureichend ist, bilden sich Meinungen. (M. S. Fischer) And all those exclamation marks, you notice? Five? A sure sign of someone who wears his underpants on his head.(Terry Pratchett)
    • Hab jetzt nur mal alles schnell überflogen.

      Was Nadine schreibt, mit der Individualdistanz auf dem Spaziergang, war auch sofort mein Gedanke.

      Ansonsten sehe ich es wie Iris, das Problem wird Angst/Unsicherheit sein.

      Olafs Verhalten im Haus gleicht zu 100% Fenja.
      Fenja kam ja auch als Angsthund zu uns, die Sache war nur die, daß Fenja mir direkt vom ersten Tag an Vertraut hat, ich musste es mir nicht erarbeiten, und da mein Mann die ganze Woche über nicht da ist, hatte ich auch die Woche über kaum Probleme mit ihr (außer die anfänglichen Probleme in der Hundegruppe, daß sie mich als Ressource den anderen Hunden gegenüber verteidigt hat).
      Wenn mein Mann aber am Wochenende nach Hause kam, ist sie ihn genauso angegangen (wie Olaf), er hatte sie auch ein paar mal im Hosenbein hängen.
      Der Hauptgrund war Unsicherheit, gepaart mit Ressourcenverteidigung (ich) und Territorialverteidigung (das Haus war ihr sicherer Platz).
      Wir arbeiten auch mit einer Cumcane-Trainerin zusammen.
      Das Wichtigste ist vor allem, daß die "angegriffenen" Männer nicht böse/aggressiv reagieren sondern deeskalierend...seit Bernd das macht und wir ein Entspannungssignal eingeführt haben, ist es schon viel besser geworden.
      Außerdem muß Bernd seine Aktionen immer vorher ankündigen, also wenn er z.B. sitzt und aufstehen will, sagt er "Achtung, Fenja" in einem ruhigen Ton, so daß Fenja weiß, daß jetzt eine Aktion von ihm kommt, er ist also jetzt für sie berechnend.
      Außerdem stelle ich mich schützend zwischen Fenja und ihm, so daß sie weiß, sie muß das nicht selber regeln sondern kann sich auf mich verlassen. Wir mussten auch unsere "Sitzordnung" am Tisch ändern, weil Fenja in da besonders angegangen ist.
      Da Conny´s Mann da aber wohl nicht so kooperativ ist (Ist nicht böse gemeint, Conny, mein Mann hatte zwischendurch auch gewaltig die Nase voll!!!!!!), denke ich, sollte Olaf dort so schnell wie möglich weg. Olaf wird seine negative (aggressive) Haltung ihm gegenüber spüren und das könnte im schlimmsten Fall böse eskalieren.

      Mit einem Platz kann ich leider auch nicht weiterhelfen :(

      edit:
      bin jetzt noch auf diesen Satz gestoßen:
      Der Kopf ging permanent hin und her und alles wurde misstrauisch beäugt (man merkt, dass sie sich an den blöden Rat des Trainers gehalten und nur reizarm mit ihm unterwegs waren) er kennt kaum Aussenreize :kotz:

      Olaf ist ein sehr unsicherer Hund, bevor man ihn allen möglichen Reizen aussetzt, sollte erst einmal an einer Vertrauensbasis zwischen Hund und Halter gearbeitet werden (in reizarmer Umgebung!!!), damit Hund dann, im Vertrauen auf seinen Menschen, sich den weiteren Herausforderungen stellen kann.

      So ein Familienwechsel ist ja auch schon eine enorm stressige, belastende Situation für einen unsicheren Hund, dann wurde er direkt noch weiteren Stresssituationen (stressiger Spaziergang) ausgesetzt, also totale Reizüberflutung, vielleicht ist es deshalb jetzt so eskaliert?

      Aber am besten kann das sicher ein guter!!! Trainer vor Ort entscheiden.

      Die Pension von Oliver wäre perfekt =)

      Ich hoffe, es findet sich schnell eine gute Lösung!

      Und Michi, dir weiterhin viel Kraft und gute Nerven :kuscheln:

      Und Conny, Dir natürlich auch, ich glaub, ich kann sehr gut nachempfinden, wie Du Dich gerade fühlst. :kuscheln:
      Du wolltest helfen und bist spontan als PS eingesprungen, und mit so einer Entwicklung hat man ja gar nicht gerechnet!

      LG,
      Gabi
      "Wer in den Abgrund von Qual, welche die Menschen über die Tiere bringen, hineingeblickt hat, der sieht kein Licht mehr;

      es liegt wie ein Schatten über allem, und er kann sich nicht mehr unbefangen freuen. "

      Albert Schweitzer

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von C.C.Ecco ()

    • Jaaaa, genau!
      Danke Barbara - ich hab heute komplett Kopf kaputt. Mir fiel's echt nicht ein.
      Fragen kostet ja ggf. erstmal nix. Vielleicht für ne Ersteinschätzung der Sachlage?
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    • Den Mauli hat Finley jetzt weitestgehend akzeptiert. Er steck die Schnute freiwillig rein, weil ich ihn von innen immer mit Leberwurst beschmiere. Er kann jetzt sogar damit total entspannen und schlafen, aber doof ist es trotzdem. Gerade Zuhause sollte doch sowas nicht nötig sein und der Hund dort sicher sein und sich in allen Bereichen wohlfühlen. Ich habe heute Nacht mit ihm auf der Couch geschlafen, damit er das Ding wenigstens Nachts nicht tragen muss. Das Problem ist einfach, dass das Vertrauen meines Mannes in Finley nicht mehr vorhanden ist, dass heißt sind die beiden in einem Raum ist er angespannt. Das spürt der Hund und beginnt automatisch zu knurren, wenn er den Raum betritt und dann wird die Anspannung noch größer. Finley hört sofort auf mit der Knurrerei, wenn ich "Finley Stopp" sage, aber das ändert leider nichts an den Gefühlen meines Mannes. Glaubt mir, ich bin niemand der schnell aufgibt und ich habe auch schon 14 Pflegis, die oft auch nicht einfach waren, hier durchgeschleust, aber so wie es jetzt läuft geht es nicht und wenn ich das jetzt zum Wohle von Finley durchziehe und meinen Mann zwinge, setze ich meine Ehe aufs Spiel, weil ich nicht auf seine Gefühle eingehe, sondern das Wohl der Pflegehunde über seines stelle und das geht einfach nicht. Ich hoffe ihr habt dafür Verständnis, aber das lese ich ja auch aus euren Antworten heraus.Ich suche auch schon unter Hochdruck nach Lösungen und habe mich auch schon an Trainerkolleginnen hier im Kreis Hildesheim gewandt, ob sienicht jemanden kennen der PS machen könnte.
      Aber jetzt nochmal was positives. Das spazierengehen heute war ein Traum. Ich bin mit den vier Hunden eine super Strecke gelaufen. Erst 45 Minuten Felder und Wiesen zum Toben und Schnüffeln, dann 15 Minuten durch den Ort zum Üben für Menschen, Fahrrad und sonstige Kontakte und dann nochmal 30 Minuten Feld und Wiese zum Entspannen. Die vier hatten riesen Spaß. Finley hat getobt und mit einem breiten Grinsen die Umgebung erkundet, kam auf Pfiff sofort zurück und hat sich seinen Keks abgeholt. Im Ort war er entspannt und hat alle Begegnungen souverän und ohne irgendeine Reaktion gemeistert. Er ist manchmal im Spiel etwas grob mit der kleinen Emmely, lässt sich aber auch da abrufen und fährt gleich runter. Wir kamen total entspannt wieder zu Hause an und jetzt pennt er neben mir wie ein Toter.
      LG Conny und die Hildesheimer Hüterfraktion

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      Ich kann nicht jeden Hund dieser Welt retten,
      aber ich kann die ganze Welt eines Hundes retten.
    • @ Conny:
      Mein "edit" und dein post haben sich überschritten, aber so wie du es beschreibst, erinnert es mich noch mehr an Fenja...allein mit den Hunden prima, solang Fremde uns nicht allzu nahe kommen; sobald der Ehemann ins Spiel kommt oder Fremde zu nah kommen...Eskalation, wobei es im Haus am Schlimmsten ist, draußen geht es.

      Ich kann Dich sehr gut verstehen, aber auch Deinen Mann!!!
      Wenn man einem Hund nicht vertrauen kann, kann man sich auch nicht mit dem Verstand und guten Willen dazu zwingen, und ja, das Problem ist, daß der Hund das spürt.

      Ich hoffe, daß die Situation sich schnell für alle Beteiligten zum Guten wendet!
      Und Dir und Deinem Mann weiterhin gute Nerven!!!
      "Wer in den Abgrund von Qual, welche die Menschen über die Tiere bringen, hineingeblickt hat, der sieht kein Licht mehr;

      es liegt wie ein Schatten über allem, und er kann sich nicht mehr unbefangen freuen. "

      Albert Schweitzer
    • Haus ist ja eh so eine Sache - auch bei Juli.
      Meine Trainerin sagt immer: es ist die Enge, das „Nicht ausweichen können“…
      Bei Juli geht im Garten und beim Spaziergang auch so Einiges, was im Haus nicht geht!

      Ich hoffe, es finde sich eine gute Lösung. Ich denke, wenn er Sicherheit und Souveränität gewinnt wird das schrittweise immer besser werden.

      hat er denn in Rumänien im Zwinger gelebt oder war er im Haus?
      “To sit with a dog on a hillside on a glorious afternoon is to be back in Eden, where doing nothing was not boring – it was peace.” Milan Kundera

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    • Scheiß, Scheiße, Scheiße,,,,,,,,,,,, :flenn:

      Jap , für mich klingt das auch sehr nach Individualdistanz,,,,
      Aber Nadine, es gibt verschiedene Arten von Ängsten, und die äußern sich unterschiedlich bei den Hunden,,,,,
      Und zwar je nachdem , wie sie damit "am besten gefahren " sind.
      Ist es für den einen Hund ein "Erfolgserlebnis" wenn er weghläuft und damit das erreicht was er möchte, nämlich seine Ruhe, dann ist es ok und wird dies auch beibehalten.
      Bekommt er sie aber mit dieser Taktik auf Dauer nicht, so wird er sich immer wieder und weiter zurückziehen.
      Bekommt er sie auch dann noch nicht , so ist es "ganz normal" dass er irgendwann nach vorne geht und spätestens DANN wird ihm jeder seine Ruhe lassen.
      Somit hat er " sein Ziel " erreicht !!!!!
      Je länger er damit Erfolg hat, umso tiefer kann sich das Verhalten einbrennen, und umso schwieriger wird es, dies wieder "raus zu trainieren" .
      Es ist ein Lebewesen, da reagiert er nicht anders wie wir Menschen.
      Erstmal "Huch",,,,,,dann die Arme vors Gesicht und irgendwann "schlagen wir zu " ,,,,,wenn wir "unsere Haut" retten wollen.

      Die Distanz scheint für Olaf wirklich wichtig zu sein und so wie es mir vorkommt, bindet er sich ( vorzugweise/evtl. ) nur an einen Menschen.
      Warum er diese Distanz "wünscht" werden wir wohl nicht unbedingt herausbekommen, aber man kann durchaus sehr gut daran arbeiten.
      Und das er entspannter ist mit Mauli, zeigt mir noch einmal ganz deutlich, dass es ihn selber stresst diese Distanzen aufrecht zu halten ( halten zu müssen) , mit dem Mauli scheint er sich sicher zu fühlen.
      Denn das "Werkzeug" was ihm seine Widersacher vom Leib hält , ist ja somit "ausgeschaltet/nicht einsatzfähig" .
      Und wenn er entspannt, OBWOHL das so ist, dann ist für mich ganz klar, dass er Stress damit hat und es gar nicht selber will nur nich tgelernt hat/ weiß wie er es denn anders handhaben soll :(

      Conny, ich kann Dich sehr gut verstehen, auch 100% Deinen Männe.
      Ich hoffe es wird schnell eine geeignete Stelle gefunden.
      Halte Euch die Daumen und drücke Euch aus der Ferne !!!!!
      Liebe Grüße.... Bibi Sonnenschein
    • Finley hat kein Problem mit der Individualdistanz. Wir sind heute am Hohensensee spazieren gegangen und da hat es gewimmelt von Fahrrädern, Kinderwagen und Fußgängern und wir sind sehr dicht an allen vorbei gegangen. Kein Knurren oder Schnappen, totales Desinteresse, er war großartig. Er mag meinen Mann nicht, weil er mit ihm seine Bezugsperson teilen muss. Mit Mauli ist er nicht entspannter, er kann nur jetzt auch mit dem Teil pennen. In unbeobachteten Momenten versucht er immer ihn abzupopeln und ist wesentlich glücklicher ohne das Teil. Es klappt hier einfach nicht, weil mein Mann nicht bereit ist seine Angst und Unsicherheit zu überwinden, ansonsten würde Finley das schon irgendwann kapieren. Ich kann es leider nicht ändern.
      LG Conny und die Hildesheimer Hüterfraktion

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      Ich kann nicht jeden Hund dieser Welt retten,
      aber ich kann die ganze Welt eines Hundes retten.
    • Conny :kuscheln:

      Es gibt halt einfach manchmal Sachen die nicht zu ändern sind und das müssen wir dann auch so akzeptieren.
      Es ist schade, aber für alle Parteien das Beste wenn Olaf schnellst möglich eine andere Stelle mit Trainer bekommt.
      Alles was ICH geschrieben habe geht NICHT gegen Dich oder Deinen Mann.
      Das möchte ich hier nochmal ausdrücklich betonen :fahne:
      Liebe Grüße.... Bibi Sonnenschein
    • Weiß ich doch Bibi :kuscheln:
      LG Conny und die Hildesheimer Hüterfraktion

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      Ich kann nicht jeden Hund dieser Welt retten,
      aber ich kann die ganze Welt eines Hundes retten.
    • Nein, ich habe es nicht falsch verstanden und wollte mit meinem Post auch nur deutlich machen, dass es daran nicht liegt. Ich hoffe auch auf eine schnelle Lösung, da hier der Haussegen echt schief hängt und Männe schon kaum noch mit mir redet.
      LG Conny und die Hildesheimer Hüterfraktion

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      Ich kann nicht jeden Hund dieser Welt retten,
      aber ich kann die ganze Welt eines Hundes retten.