NEUES von TierNotFelle EUROPA 2013 - 2019

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      Herzlichen Dank für die bisherigen Berichte, die ich mit großem Interesse gelesen habe. Bei Oma Marta sieht es nun dank eures Einsatzes sehr ähnlich aus wie bei meiner Oma in den Siebzigern; sie hatte auch einen solchen Ofen!!!!! Ich hoffe nur, dass Oma Marta korrekt damit umgehen kann und nicht versehentlich ihre eigenen Bude damit abfackelt. Es kommt mir sehr gefährlich vor, wenn das Bett im selben Zimmer steht........Eigentlich, so sagt mir mein Eindruck, benötigt Marta einen Betreuer oder eine Betreuerin, die mindesten einmal täglich für mehrere Stunden nach dem Rechten schaut und sie davor bewahrt, im Dreck zu versinken. Mit dem selbstständigen Alleinleben ist die Oma offensichtlich überfordert.
      Ich weiß wie es aussieht und wie es stinkt, wenn ein Teil eines Gehöftes mal abgebrannt ist, da so etwas in unserer Verwandtschaft mal passiert ist . Da sind viele viele Tage Aufräumarbeiten durch mehrere Personen und Maschinen plus Entsorgungsfahrzeuge erforderlich. Hier gibt es Gebäudeversicherungen, die helfen müssen. Bei Oma Marta sicher nicht! Hoffentlich wird wenigstens der gröbste Müll schnell entsorgt.

      Danke auch für den Bericht über Dorotas Auffanglager. So wie es auf den Fotos erkennbar ist, sind die Hunde in einem guten (Futter)- Zustand, und hoffentlich kommen die Helferkinder auch weiterhin, wenn Dorotas Baby ihre ganze Aufmerksamkeit benötigt. Sollte wieder eine Weihnachtsaktion mit Lebensmitteln und Tierfutter stattfinden, bin ich mit dabei! Auch hoffe ich, dass durch euren Besuch für die Zukunft die Kommunikation besser läuft!
      Es grüßt
      Donnas Spaziertante (Elisabeth)
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      Liebe Lisabett,

      ja, es stimmt wohl, dass es mit dem selbständigen Alleinleben immer schwieriger wird, und irgendwann der Zeitpunkt gekommen sein wird, wo es nicht mehr möglich ist.
      Sylwia und Edward kümmern sich weiterhin und schauen nach ihr, Edward war erst gestern wieder dort und hat berichtet, dass alles in Ordnung ist.
      Mehr als diese Hilfestellung geben können wir nicht, und wir helfen natürlich auch weiterhin bei den Futterkosten und den Tierarztkosten.
      Die 100 Euro für das Wohlfühlpaket, dass vom Apotheker Kiderlen für Oma gespendet wurde, habe ich Sylwia gegeben, die ihr mit diesem Geld eine schöne Weihnacht bescheren wird.

      Dorota macht sehr gute Tierschutzarbeit, davon konnte ich mich jetzt auch wieder einmal selbst überzeugen,
      und es ist natürlich hilfreich und für die zukünftige Kommunikation wichtig, sich persönlich ausgetauscht zu haben.
      Nichtsdestotrotz werden Missverständnisse -auch nach 3maliger Nachfrage- wohl nicht ausbleiben. Auch gute Übersetzer, zu denen ich DeepL zähle, können nicht alles wortwörtlich oder auch manchmal nicht sinngemäß übersetzen, und wenn es dann wirklich darauf ankommt, wie z. B. bei medizinischer Terminologie, scheitert der Übersetzer.

      Ich versuche einfach weiter meine Arbeit zu machen - allerdings mit Abstrichen, denn in dem Umfang so weitermachen wie bisher, kann ich einfach nicht.

      Und morgen folgt mein Bericht über das Tierheim, ich dachte, ich würde es heute noch schaffen, aber die vielen Bilder zu sichten, zu bearbeiten etc. und vor allem, meine Gedanken dazu zu ordnen ….
      (tier)liebe Grüße, Elisabeth
      Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will (Albert Schweitzer)

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