Notfall!!! Peppi 10 Jahre alter, wundervoller Kater muss am kommenden Samstag raus aus seinem zu Hause!

  • Hallo,


    vielleicht gibt es hier jemanden für diesen besonderen Fall.
    Peppi , 10 Jahre und kastriert muss am Samstag aus seinem zu Hause ausziehen. Es handelt sich um eine Trennungssache und Peppi kann jetzt leider plözlich nicht bei seinem alten Herrchen bleiben, wo Frauchen auszieht. Die Besitzerin kann Peppi aufgrund der momentanen Begebenheiten nicht mitnehmen.
    Egal wie man es dreht und wendet. Es blutet das Herz.
    Peppis langjähriger Mitbewohner Sparky, ein ebenfalls 10 jähriger kastrierter Kater( der sein Bruder sein soll- die Besitzerin hat die Beiden zusammen vor Jahren aufgenommen) hingegen kann dort bleiben. Ich möchte unbedingt helfen zu verhindern, dass Peppi am Samstag womöglich in ein Tierheim muss weil es bisher keine Lösung gibt.
    Findet sich vielleicht jemand, der ihn zunächst einmal vorrübergehend aufnehmen kann? Zum einen kann dann nach einer richtigen Lösung gesucht werden. Möglicherweise lässt sich die Situation der Besitzerin auch kurz-bis mittelfrisitig wieder verändern, dass sie ihn wieder zu sich nehmen kann.
    Vielleicht findet er auch eine neue Liebe in der Not- Pfelgestelle/ dem Retter in der Not. Ich denke alles ist möglich es soll nur zum Wohl des Katers und dessen wohlbefinden sein.
    Er ist ein freudiger, manchmal kleiner Frechdachs. Recht agil.
    Mit dem anderen Kater war es ein an sich sehr umgängliches und friedliches Miteinander. Manchmal kleine Raufereien, wenn aus Eifersucht aber nichts dramatisches.
    Peppi hat gerne eine Bezugsperson, die hier ausschießlich das bisherige Frauchen war. Er entscheidet aber gerne selbst, wenn er kuscheln möchte. Dann gerne auch intensiv. Siehe Bilder ;-)
    Wenn es klingelt rennt er zur Tür und nach dem Einkaufen wird genau untersucht was Frauchen mitgebracht hat.
    Er lebt als Hauskatze aber mit seltenen Anflügen von Fluchtgedanken ;--))) Er ist sehr neugierig
    Beim Krallenschneiden ist er nicht zimmerlich das erledigte Frauchen mit dem Nagelzwicker :-)
    Er ist ein toller und sehr besonderer kerl mit Persönlichkeit und ich hoffe wir finden hier eine Lösung mittel - oder langfristig.
    Hunde ist er übrigens nicht gewohnt.


    Sollte es möglicherweise auf eine langfristige Lösung hinauslaufen und Peppi alleine gar nicht glücklich sein könnte man überlegen, Sparky, den anderen Kater und ihn wieder zu vereinen.
    ich denke es gibt viele Unbekannte und deshalb auch einige denkbare Möglichkeiten. Abhängig ob sich nun ein "Retter"findet und welche Voraussetzungen und Möglichkeiten bestehen.


    Fühlt sich jemand angesprochen und kann möglicherweise helfen? Der Besitzerin würde es das Herz sehr erleichtern.


    Bei sämtlichen Fragen freue ich mich auf eine Kontaktaufnahme. Gerne tauschen wir uns aus.
    Peppi wohnt in Walldorf. Ideal wäre daher Rhein Main Gebiet


    Vielen Dank!
    Kerstin

  • Danke... die Frage stelle ich mir auch!!!
    :denk:


    Ich bin zwar nicht DER Katzenkenner, aber wenn die schon immer zusammen waren...
    Aber das hilft jetzt auch nicht weiter.


    Ich kann mich nur umhören und sonst leider nicht helfen!

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    Ein Haus ist kein Zuhause, solange kein Hund darin wohnt.
    (Gerald Durrell)

  • Peppi wohnt in Walldorf. Ideal wäre daher Rhein Main Gebiet

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    Ein Haus ist kein Zuhause, solange kein Hund darin wohnt.
    (Gerald Durrell)

  • Danke Dir für deine Nachfrage.
    Eine Antwort, die normal verständlich und nachvollziehbar ist kann ich Dir darauf leider nicht geben.. Wenn Verhältnisse zerüttet sind leiden darunter manchmal Tiere oder Kinder oder oder..
    Wenn es nicht so wäre, wie es sich jetzt darstellt dann müsste Peppi am Samstag nicht mit dem Frauchen das Haus verlassen. Dem Frauchen blutet das Herz bei dem Gedanken was dann mit ihm passieren soll. Im Moment gibt es keine Chance ihn an den derzeitigen Ort mitzunehmen


    Rhein Main Gebiet wäre natürlich schon am besten aber im äussersten Fall zählt mehr ein Ort an dem Peppi sich gut einfinden und wohlfühlen kann.
    Voraussagen kann man das ja ohnehin nicht, was ich von Katzen weiß.


    Aber so ist die Situation.

  • Ich könnte ihn evtl. als Pflegekatze zu mir nehmen bzw. eine Bekannte würde ihn aufnehmen, aber eben nicht alleine, weil er dann in der ersten Zeit alleine sein müsste.
    Meine anderen Katzen brauchen immer eine Weile, um sich mit Pflegekatzen anzufreunden und bei meiner Bekannten wäre er ganz ohne Katzengesellschaft.


    Aber ich habe ziemliche Bauchschmerzen damit, eine Katze, die es gewohnt ist, einen Partner zu haben, alleine zu halten.

  • Danke, Annette für deine Bereitschaft :kuscheln:


    Ich kann leider nur Daumen drücken :daumendruecken:


    “ Lassen wir das Herz ohne den Verstand sprechen, verwischt sich der Unterschied zwischen Mensch und Tier. ”
    Dalai Lama

  • Das hin und her " wenn's gar nicht geht, dann doch eine Vermittlung mit dem anderen Kater" ist nicht wirklich zielführend. Dann sollte wirklich die Abgabe BEIDER Kater erwogen werden. Eine Trennung in dem Alter würde ich aus Tierschutzgründen nicht erwägen.

    Gruß
    Moni


    Die Erinnerung ist ein Fenster durch das ich Euch sehen kann, wann immer ich will.

  • Hallo Nachteule,
    erstmal recht herzlich danke für das Angebot und deine Bereitschaft.!
    Deine genannten Bedenken bzw Anmerkungen sind natürlich abzuwägen und nicht auszuschließen. Ich selbst habe Hunde und bin kein Katzenexperte weiß aber auch, dass man nicht abschätzen kann wie er jetzt alleine reagiert. Zumal sich nicht nur das zu Hause und die Personen ändern sondern dann noch ohne den Partner" sozusagen.
    Wenn er denn dann alleine z.B. bei deiner Bekannten wäre.


    Zu meinem Verständnis;
    Gebe es demzufolge möglicherweise 2 Optionen?. Also entweder als Pflegling zu deinen Katzen dazu- oder zu deiner Bekannten alleine- was nicht die Wahl ohne Bauchschmerzen wäre, wie Du schreibst.


    Fiktiv gefragt- würde z.B deine Bekannte beide Katzen aufnehmen können- Wenn dies auch von Seiten der Besitzerin (+Besitzer..verfahrene Situation..) eine Option werden könnte?
    Und hälst Du es sonst für dein Katzenrudel und Dich als eine Option ihn, mit der sicher nötigen Eingewöhnung für alle Seiten, bei Dir aufzunehmen, alleine.


    Ich frage nur einmal quer um die Situation auszuloten.
    Lieber Gruß :-)

  • Also, auch bei mir wären nur beide möglich, da ich Pflegekatzen grundsätzlich erstmal in einem separaten Raum unterbringe und daher immer zwei aufnehme.
    Meine Bekannte macht das genauso.


    Bei mir werden sie, wenn möglich, irgendwann mit den anderen Katzen vergesellschaftet (was nicht immer funktioniert), bei meiner Bekannten ist das nicht möglich.


    Ich habe bereits sechs eigene Katzen. Daher würde ich den/die Kater auf alle Fälle versuchen, zu vermitteln. Aber so lange wie's dauert, dauert es halt und das wäre bei meiner Bekannten genauso.

  • Ok, da weiss ich doch schonmal bescheid. Gut. Ich habe das mit beiden Katzen zwischenzeitlich auch bereits einmal angeregt, sollte sich hier dahingehend etwas tun, dass sie zusammen aufgenommen werden können. ( auf undere Kommunikation hin)
    Es ist auch noch ein Sohn im Spiel,. Vielleicht ist es möglich und besser die Beiden zusammen auf einer Pflegestelle unterzubringen.
    Sobald ich eine Rückmeldung habe wie und ob es so gehen kann, werde ich Dir dies gleich mitteilen.


    Wenn sie in deinem Fall dann auf jeden Fall vermittelt würden, wenn es sich früh oder spät ergibt, muss man sich damit anfreunden und akzeptieren. Hauptsache es geht Ihnen gut. Sonst wäre es natürlich auch schön sie nur zeitweise in Pflege zugeben bis die Wohn- und Leben situation wieder so ist , dass die Katzen mit wohnen können. Wäre natürlich auch schön weil jeder an seinen geliebten Tieren hängt und so die Gemeinschaft zumindest in Teilen langfristig erhalten und wieder hergestellt werden könnte.


    Aber wir werden das tun was für das Tier / die Tiere das Beste ist in Verbindung der Möglichkeiten, die bestehen.
    Wir können ja dann auch einmal eine Persönliche Nachricht tauschen, falls das hier geht und uns einmal telefonisch austauschen.


    Ich danke Dir für dein Engagement und die Bereitschaft sie aufzunehmen.

  • Wenn sie vermittelt werden, dann schaue ich sehr genau hin.
    Ich habe zu allen Besitzern meiner Pflegekatzen auch noch Kontakt.


    Wenn es nur um eine zeitweise Unterbringung in einer Pflegestelle geht und ich das vorher weiß, dann suche ich erst gar kein neues Zuhause.

  • Und???
    Durften die Beiden zusammen bleiben???
    Sind sie nun in Usingen?

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    Ein Haus ist kein Zuhause, solange kein Hund darin wohnt.
    (Gerald Durrell)