einzige Ambulanz in Rumänien, bei Cluj

    • einzige Ambulanz in Rumänien, bei Cluj

      "ich stelle es hier mal vor, wenn es von den Fin Leuten nicht gewünscht ist, bitte löschen. Aber ich finde es sehr spannend und wichtig und interessant.
      Der Bericht sagt folgendes :"Es handelt sich um die einzige Ambulanz in Rumänien, sowohl für Hunde und Katzen, aber auch für Pferde und Schafe. Dieser Service ist gratis, Ärzte haben sich zusammen getan und behandeln die Tiere. Es hiess dass man die Nummer anrufen kann, wenn man verletzte Tiere findet" Die Übersetzung ist nicht von mir.
      Wer auf Fb ist kann gerne mal schauen:



      facebook.com/tvncn/?hc_ref=ARS…fr96zx9wwPh_hRtgA&fref=nf
    • Warum sollte es nicht gewünscht sein? Wir haben auch schon davon erfahren, wollten uns darüber aber erst nochmal in Suceag direkt schlau fragen.

      Leider verstehe ich auch diesen Bericht nur bruchstückhaft. Ist bei diesen Fahrten immer auch ein Tierarzt dabei? Oder fahren sie nur um das gemeldete Tier abzuholen, und zum Tierarzt zu bringen? Dabei denke ich z.B. an die Großtiere. Verunfallte Hunde/Katzen werden dann von ASIPA übernommen? Sind die Kosten über Spenden gedeckt?

      Die Idee dahinter ist gut, das steht außer Frage. Aber wie schaffen sie das alles noch nebenbei, ohne das, zumindest für uns, wichtige Dinge hinten anstehen? Es waren, denke ich, noch nie so viele Hunde in Suceag unter gebracht wie derzeit! Ich weiß, es gehört nicht hierher. Doch mit unseren bezahlten Hunden wird aus Zeitgründen so gut wie gar nichts mehr gemacht, es kommen keine Updates wie be- und versprochen, keiner unserer Vorschläge in Bezug der Gestaltung der Gehege wurde umgesetzt, und ist bei der Anzahl der Hunde wohl auch kaum mehr möglich, die Geräusch CD´s sind eingemottet. Dann soll die "Farm" geschlossen werden, das neue Tierheim steht noch nicht...

      Und dann stellt sich mir noch die Frage, warum man in der Beziehung nicht z.B. mit NUCA zusammen arbeitet. Sie leisten in der Beziehung doch schon tolle Arbeit und rücken aus, wenn ein verunfalltes Tier oder dergleichen gemeldet wird, dank der Hilfe ihres Netzwerkes der Volontäre, haben aber, so viel ich weiß, für solche Fälle kein eigenes Fahrzeug. Ist das (von beiden Seiten) nicht gewünscht?

      Dasselbe mit den Kastrationsaktionen. Warum schließt man sich nicht zusammen? Nicht nur NUCA, sondern auch Arca lui Noe sind doch schon in und um Cluj entsprechend aktiv.

      Edit: ...ich muss es einfach loswerden, seht es einfach als lieb gemeinten Tipp! Laci sollte unbedingt seine Schulterklappen vom T-Shirt entfernen, das wirkt schon ein bißchen, na ja, übertrieben...?
      Nicht sehen bedeutet nicht, dass es nicht passiert - IGNORANZ TÖTET!!!

    • zu deinem letzten Satz: ich bin nicht das Sprachrohr von Laci, wenn ihr da seit, könnt ihr es ihm ja dann selber sagen, dass er seine Kleidung korrigieren soll. ( Anm. von mir: passt irgendwie nicht zu der Michi, mit der ich fast seit 10 Jahren Tierschutz mache )

      - zu deiner Anmerkung, warum man sich nicht nicht zusammen tut ; ja gute Frage, mit der ich mich schon lange beschäftige, warum gibt es soviele verschiedene Tierschutzvereine. Wenn sich immer alle für die entsprechenden Gebiete zusammen täten, könnte man wesentlich mehr erreichen, so dünkelt halt jeder für sich und macht das was er kann.
      Ich hoffe sehr, dass bei dem Projekt mit der Ambulanz was richtig gutes erreicht wird.
      - zu Alina: ich hatte es ja schon mal gesagt, ich sehe es tatsächlich mit anderen Augen, seit ich dort war. Die Frage ist, was ist denn vereinbart worden für die monatlichen Pensionsgebühren ? ( im Verhältnis zu Deutschland ist es ein Bruchteil und was wird in Deutschen Pensionen dafür geleistet ? Zudem ist es in Rumänien schon so( wenn ich das richtig gesehen habe, dass die Lebensmittel etwa von den Kosten mit unseren gleich zu setzen sind, nur das die Menschen viel weniger verdienen.)
      Bei Alina ist ständig ein Tierarzt vor Ort, sie hat Personal, was bezahlt werden muss, die ihr helfen, sie lehnt natürlich keine Hunde ab, die über den Zaun geschmissen werden und wenn ein Notfall irgendwo ist, springt sie. Das diese Tiere irgendwo von dem Patenschaftsgeld mit subventioniert werden, ist ( für mich zumindest logisch und verständlich). Was Alina da leistet , ist ungeheuerlich und sie macht es mit ihrem ganzen Einsatz.
      Von daher hoffe und bete ich, für die ganzen Tiere, dass wenn Fellchen in NOt vor Ort ist, es zu guten Gespächen kommt.
    • Mich freut es ebenso, wenn durch diese Ambulanz mehr Tieren geholfen werden kann, natürlich! Daher hatte ich ja auch gesagt, dass ich die Idee gut finde. Aber ebenso frage ich mich halt, wie das noch alles unter einen Hut zu bringen ist, ohne das Tier und auch Mensch! dabei auf der Strecke bleiben.

      Die angedachte Anzahl von Hunden in Suceag, zu finden hier Nichts geht mehr! Aufnahmestopp in den rumänischen Pensionen und weiteres... in Post 98 kam nicht von irgendwo. Diese Aussage kam schriftlich von Laci, und kam nicht durch uns zur Sprache, weil zum einen Alina völlig am Ende war und komplett überfordert (ihre eigenen Worte), und sie zum anderen mit dieser Lösung sich auch wieder mehr auf unsere Absprachen hätten konzentrieren können.

      Ich kenne Alina seit mittlerweile sieben Jahren, und ich weiß, sie hat ein Herz aus Gold, und würde nie einem Notfall die Tür weisen. Du hast sie jetzt ein paar Tage erlebt, wir stehen aber ständig mit ihr in Kontakt. Und zu der Zeit, als Laci uns diesen "Vorschlag" bereitet hat, hätte nicht mehr viel gefehlt, und sie wäre zusammen geklappt. Das soll sich jetzt alles von jetzt auf gleich geändert haben? Ich hatte sie vor ein paar Tagen noch gefragt, wie viel Hunde im Moment in Suceag sind. Sie wusste es nicht. Jetzt starten sie Kastrationsaktionen, was ich absolut nicht schlecht heiße, dazu nun noch die Ambulanz. Ich weiß nicht, wie viel Personal ihr zur Seite steht. Ich weiß nur, und das ist nicht nur hier zu lesen, dass zwei Angestellte entlassen wurden, unter anderem eben auch Dorin. Aus diesem Grunde meine oben gestellte Frage, wie das alles noch unter einen Hut zu bringen ist...

      Zu den Absprachen. Es wurde z.B. schon von Beginn an vereinbart, dass alle unsere Hunde an Halsband, Geschirr und Leine gewöhnt werden. Die Übungssequenzen "an der Leine Laufen" haben wir, zumindest bei den Angstnäschen, schnell wieder verworfen, weil das nötige Wissen und Feingefühl einfach nicht vorhanden war. Später, als es in Suceag immer voller wurde (auch durch unser Zutun), haben wir dies bei keinem unserer Hunde mehr verlangt. Sie sollten nur noch an Halsband und Geschirr gewöhnt werden, damit sie zumindest ein Gespür dafür bekommen. Aber auch das war laut Alina kaum mehr möglich, da ihnen auch hierfür die Zeit fehlt. Regelmäßige Updates. Auch das war eine Absprache, die von Anfang an vereinbart, und uns erst im letzten Jahr wieder hoch und heilig versprochen wurde. Fotos haben wir zwischendurch schöne bekommen, was uns freudig überrascht hat. Jetzt bekommen wir meist nur noch Videos von "Hundeansammlungen" im Hof, wo wir dann nach unseren Hunden suchen müssen.

      Ich habe die Pensionskosten nie angesprochen, das sie zu hoch sind oder dergleichen, das kam von anderer Seite aus, da verwechselst Du wohl wen oder was. Ich hatte lediglich erwähnt, dass in diesen Kosten eben auch oben genannte Leistungen mit inbegriffen sind, die kaum mehr erfolgen.

      Was deutsche Pensionen leisten, wo unsere Hunde unter gebracht sind? Als Beispiel Florian. Er geht mit den Hunden raus, macht Ausflüge, fährt mit ihnen auch mal zu seinen Eltern, beschäftigt sie sinnvoll, hat wechselnden Publikumsverkehr, die immer mit eingebunden werden.

      Natürlich werden wir Gespräche führen. Was unsere derzeit kranken Hunde anbelangt, die neue Auffangstation, die geplante Aufgabe "der Farm", auch was das Kastrationsprojekt und die Ambulanz angeht (denn schlauer bin ich jetzt immer noch nicht) und ebenso die Schulterklappen .

      Ansonsten ist eigentlich zwischen uns alles gesagt. Was das "Training", die Gehege und dergleichen angeht, daran wird sich nichts ändern, die Hoffnung habe ich mittlerweile nun ganz aufgegeben. Dafür wurde zu viel geredet, aber kaum was getan. Wie auch.

      Und nein, Alina und ich sind uns nicht böse! Es ist nur sehr sehr schade, dass, seit es den Verein ASIPA gibt, sich vieles, was die Zusammenarbeit anbelangt, gewandelt hat. Und das beruht sicher nicht auf einem Kommunikationsproblem, wie von mancher Seite aus behauptet, und Alina trägt daran wohl auch die wenigste Schuld...
      Nicht sehen bedeutet nicht, dass es nicht passiert - IGNORANZ TÖTET!!!