Angedachte Tötungen der Hunde in der Ecarisaj?

    • Angedachte Tötungen der Hunde in der Ecarisaj?

      Uns dreht sich gerade der Magen um..

      Wir wollten es nach den letzten Meldungen, was Termure und seine Tiere anbelangt, nie laut aussprechen, aber genau das, was uns jetzt gesagt wurde, hatten wir befürchtet... und auch was die generelle Euthanasie der Hunde in der Ecarisaj anbelangt, stand ja schon lange Zeit im Raum...

      Das VetAmt hat schon angefangen uber die Totung der Hunde die zu lange in der Ecarisaj sitzen zu sprechen. Sie wollen nicht dass Hunde jahrelang dort sitzen und es gibt viele Reklamationen wo sie erwarten, dass die Ecarisaj auf der Stelle Massnahmen ergreifen und nicht absagen weil sie keinen Platz haben. Wir hoffen naturlich alle dass es nicht dazu kommt dass sie mit den Totungen anfangen, aber ich wollte euch auch mitteilen was uns mitgeteilt wurde. Die Situation bei Radu Termure hilft auch gar nicht - 1000 Hunde und Druck von den lokalen Tierschutzvereinen dass da etwas unternommen wird. Das VetAmt war letzte Woche da und es wird auch dort nach Losungen gesucht. Ich sage einfach mal so (und hoffe dass es nicht dazu kommt!) - wenn sie die Hunde in der Ecarisaj nach 14 Tagen toten, dann kann man in 6 Monaten auch das 1000 Hundeproblem bei Termure "losen".

      Wir sind ja bald in Cluj und hoffen auf positive Gespräche mit den Tierschützern vor Ort, welche konkreten Lösungen angedacht sind. Für die Hunde in der Ecarisaj und die Hunde bei Termure. Und FiN selber kann wahrscheinlich so gut wie nichts ausrichten, wenn es tatsächlich zum "Worst Case" kommen sollte...
      Nicht sehen bedeutet nicht, dass es nicht passiert - IGNORANZ TÖTET!!!

    • Was für schreckliche Nachrichten.
      Ich bin fassungslos.
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      "Lasst uns nicht um Schutz vor Gefahren beten, sondern um Furchtlosigkeit, wenn sie uns begegnen"(Rabindranath Tagor)
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    • So viel Arbeit und Tränen und jetzt alles auf 0.
      Es ist zum heulen, dass der Umdenkprozess in Rumänien in solchen Minischritten vorangeht.
      Und das Töten scheinbar immer noch als „Lösung“ dieser Probleme angesehen wird nachdem man vorher Geld damit verdient hat.
      Aber das ist ja im Rest von Europa auch nicht viel anders…
      So frustrierend… :(

      edit:

      Über wie viele Langzeitsitzer in der Ecarisaj reden wir hier eigentlich? Habe keinen Überblick.
      “To sit with a dog on a hillside on a glorious afternoon is to be back in Eden, where doing nothing was not boring – it was peace.” Milan Kundera

      www.hundepersoenlichkeiten.de
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    • Umdenken kann man es nicht nennen, wenn diese abartige "Lösung" auch nur annähernd in Betracht gezogen wird...
      Schade... aber es wird noch ein laaanger Weg... falls es sich in jenen Ländern überhaupt jemals annähernd zum Guten FÜR die Tiere wendet... :(
      Nadine

      Die Grausamkeit gegen Tiere und auch die
      Teilnahmslosigkeit gegenüber ihrem Leiden ist eine der schwersten Sünden
      des Menschen. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat
      er dann sich zu beklagen, wenn er selbst leidet?
    • Solange damit Geld verdient wird ,ändert sich nichts..

      Und nur verwahren ist auch nicht die Lösung, wenn ich sehe was für ein Leben die Tiere fristen ;(

      Das Übel muss an der Wurzel gepackt werden, kastrieren und chippen um ungewollten Nachwuchs zu verhindern .

      Der dann wieder auf der Straße landet ;( ;( gefangen wird ,Geld kassiert und das Spiel fängt von vorn an ;(

      Aber es gibt genug dunkle Machenschaften ,um wieder Nachschub zu produzieren.

      In Deutschland war es vor Jahren auch nicht anders ,da wurde auch getötet.

      Und es gibt ja auch heute noch einige die es befürworten :(
    • Bis vor kurzem wurde doch mit dem Einfangen der Straßenhunde recht komfortabel EU-Geld verdient.
      Also betrifft es wohl auch die Ecarisaj-Hunde…
      Zeitweise war es doch sogar so, dass sie eigefangen wurden wenn sie von jemandem versorgt wurden und bereits kastriert waren.

      Oder hat sich an dieser Praxis mittlerweile etwas geändert?
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    • Eifelbären schrieb:

      So viel Arbeit und Tränen und jetzt alles auf 0.
      Es ist zum heulen, dass der Umdenkprozess in Rumänien in solchen Minischritten vorangeht.
      Und das Töten scheinbar immer noch als „Lösung“ dieser Probleme angesehen wird nachdem man vorher Geld damit verdient hat.
      Aber das ist ja im Rest von Europa auch nicht viel anders…
      So frustrierend… :(

      edit:

      Über wie viele Langzeitsitzer in der Ecarisaj reden wir hier eigentlich? Habe keinen Überblick.
      ... ja, es ist eine Katastrophe, und vor allem die Auswirkungen sind unvorstellbar traurig, aber nicht nur in Rumänien,
      und der Umdenkprozess wird -ohne Anregung, Aufklärung und Hilfe von außen- immer nur in Minischritten vorangehen.

      Deshalb ist es so wichtig, sich für die Aufklärung der Bevölkerung und flächendeckende Kastrationen einzusetzen, denn nur so kann das Übel an der Wurzel gepackt werden.
      In diesen Ländern, wo sich das Leben der Tiere hauptsächlich auf der Straße abspielt, kann nur durch Kastrationen etwas erreicht werden.
      Auch, wenn für das einzelne nach D vermittelte Tier zum Großteil ein wundervolles, neues Leben beginnt, was ich jedem Tier von Herzen gönnen würde,
      ändert das an der Gesamtsituation vor Ort überhaupt gar nichts.
      Ohne Kastrationen kann man jahrhundertelang vermitteln, was das Zeug hält - ändern wird sich gar nichts, denn 1 Tier wird vermittelt und 20 rücken nach.

      Und nicht nur die EU macht den Fehler, dieses System zu subventionieren.
      Mittlerweile haben auch etliche Rumänen für sich entdeckt, dass sich mit dem Mitleid für die Tiere ein gutes Geschäft machen lässt,
      aber auch das ist nicht nur in Rumänien der Fall.

      Kastrieren, kastrieren, kastrieren - und die Bevölkerung mit ins Boot holen - anders wird es nicht funktionieren.
      (tier)liebe Grüße, Elisabeth
      Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will (Albert Schweitzer)

      TierNotFelle EUROPA e.V. - IBAN: DE43 7655 0000 0008 5616 15 - BIC: BYLADEM1ANS - Paypal: kontakt @ tiernotfelle-europa.de
    • Eifelbären schrieb:

      Bis vor kurzem wurde doch mit dem Einfangen der Straßenhunde recht komfortabel EU-Geld verdient.
      Also betrifft es wohl auch die Ecarisaj-Hunde…
      Zeitweise war es doch sogar so, dass sie eigefangen wurden wenn sie von jemandem versorgt wurden und bereits kastriert waren.

      Oder hat sich an dieser Praxis mittlerweile etwas geändert?
      Genau das meinte ich Krinja
    • ekbrand schrieb:

      Deshalb ist es so wichtig, sich für die Aufklärung der Bevölkerung und flächendeckende Kastrationen einzusetzen, denn nur so kann das Übel an der Wurzel gepackt werden.
      Es ist ja nicht so, dass das nicht geschieht.
      Aber der Fisch stinkt doch vom Kopf her!

      Ich zitiere mal aus dem aktuellen „Kleinen Licht“ der Smeura:

      Desinteresse und Ignoranz von Seiten der Behörden erschweren immer wieder unsere Tierschutzarbeit vor Ort!
      Obwohl uns im letzten Jahr der Bürger- meister von Pitesti, Cornel Constantin Ionica, erlaubt hatte, für einen gewissen Zeitraum Straßenbanner über die Haupt- verkehrsstraßen aufzuhängen, zeigte er sich uns gegenüber in diesem Jahr äußerst ablehnend. Er sprach sogar davon, dass die Überpopulation der Straßenhunde- wie in ganz Rumänien- auch im Landkreis Arges schließlich durch die städtische Tötungsstation geregelt sei!
      Ein enttäuschender Rückschlag für uns, durch den wir uns aber keineswegs entmutigen ließen…
      Zwar hat man in diesem Fall erreicht, dass die Banner für die kostenlose Kastrationskampagne wieder aufgehängt werden aber es wird deutlich wo im wahrsten Sinne des Wortes der Hund begraben liegt …
      In den Hirnen der Betonköpfe, die ganz oben sitzen muss sich etwas ändern… Und genau das ist das schwierigste überhaupt.

      Sonst kann man die einfachen Menschen aufklären bis der Arzt kommt…
      Menschen sind bequem. Wenn es keine staatlichen Regelungen gibt, die auch durchgesetzt werden, dann macht man es halt so wie es am billigsten und einfachsten ist… und wie man es immer schon praktiziert hat.

      Ich mag mir nicht vorstellen, wo wir hierzulande wären wenn es das Tierschutzgesetz nicht gäbe und es (zumindest meistens) auch angewendet wird.

      Abgesehen davon: wie soll man all das aushalten, wenn man nicht ab und an wenigstens einer dieser armen Seelen zu einem schönen Leben verhelfen könnte??
      Ich kann schon gar nicht mehr reinsehen in die Threads :(
      “To sit with a dog on a hillside on a glorious afternoon is to be back in Eden, where doing nothing was not boring – it was peace.” Milan Kundera

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    • Die Hundefänger in Cluj sind Angestellte der Ecarisaj, sie bekommen also kein "Kopfgeld". Nachsatz: Und es werden zumindest dort auch nur reklamierte Hunde eingefangen!

      Und natürlich sind Kastration und Aufklärung das wichtigste, das wird mittlerweile jeder, der sich auch nur ein bißchen mit Tierschutz befasst, begriffen haben. Aber diese Tierheime, sei es die Ecarisaj in Cluj oder sonstwo in Rumänien, wird es immer geben, da es wahrscheinlich auch noch in hundert Jahren Aufklärung Menschen gibt, die den Sinn darin einfach nicht erkennen.

      Es wird immer wieder ungewollten Nachwuchs geben und Aussetzungen (auch erwachsener Hunde) statt finden, immer wieder landen diese Hunde dann eben auch in diesen "Stationen", die unserer( FiN´s) Meinung nach nicht einfach vergessen werden dürfen.
      Nicht sehen bedeutet nicht, dass es nicht passiert - IGNORANZ TÖTET!!!

    • Wenns doch nichtmal in Deutschland mit der Kastration (spflicht) bei den Katzen klappt, wie soll es in solchen Ländernbei Hunden klappen... :(
      Nadine

      Die Grausamkeit gegen Tiere und auch die
      Teilnahmslosigkeit gegenüber ihrem Leiden ist eine der schwersten Sünden
      des Menschen. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat
      er dann sich zu beklagen, wenn er selbst leidet?
    • Eifelbären schrieb:

      ekbrand schrieb:

      Deshalb ist es so wichtig, sich für die Aufklärung der Bevölkerung und flächendeckende Kastrationen einzusetzen, denn nur so kann das Übel an der Wurzel gepackt werden.
      Es ist ja nicht so, dass das nicht geschieht.Aber der Fisch stinkt doch vom Kopf her!

      Ich zitiere mal aus dem aktuellen „Kleinen Licht“ der Smeura:

      Desinteresse und Ignoranz von Seiten der Behörden erschweren immer wieder unsere Tierschutzarbeit vor Ort!
      Obwohl uns im letzten Jahr der Bürger- meister von Pitesti, Cornel Constantin Ionica, erlaubt hatte, für einen gewissen Zeitraum Straßenbanner über die Haupt- verkehrsstraßen aufzuhängen, zeigte er sich uns gegenüber in diesem Jahr äußerst ablehnend. Er sprach sogar davon, dass die Überpopulation der Straßenhunde- wie in ganz Rumänien- auch im Landkreis Arges schließlich durch die städtische Tötungsstation geregelt sei!
      Ein enttäuschender Rückschlag für uns, durch den wir uns aber keineswegs entmutigen ließen…
      Zwar hat man in diesem Fall erreicht, dass die Banner für die kostenlose Kastrationskampagne wieder aufgehängt werden aber es wird deutlich wo im wahrsten Sinne des Wortes der Hund begraben liegt …In den Hirnen der Betonköpfe, die ganz oben sitzen muss sich etwas ändern… Und genau das ist das schwierigste überhaupt.

      Sonst kann man die einfachen Menschen aufklären bis der Arzt kommt…
      Menschen sind bequem. Wenn es keine staatlichen Regelungen gibt, die auch durchgesetzt werden,
      dann macht man es halt so wie es am billigsten und einfachsten ist… und wie man es immer schon praktiziert hat.

      Ich mag mir nicht vorstellen, wo wir hierzulande wären wenn es das Tierschutzgesetz nicht gäbe und es (zumindest meistens) auch angewendet wird.

      Abgesehen davon: wie soll man all das aushalten, wenn man nicht ab und an wenigstens einer dieser armen Seelen zu einem schönen Leben verhelfen könnte??
      Ich kann schon gar nicht mehr reinsehen in die Threads :(

      ... nein, einfach ist es sicher nicht, und es bedarf seitens der Tierschützer vor Ort einer gewissen -vor allem stetigen- Überzeugungsarbeit,
      aber es ist möglich, auch die "einfachen" Menschen vor Ort ohne staatliche Regelungen zu überzeugen, ihre Tiere kastrieren zu lassen,
      wie wir mit unserer Arbeit vor Ort in Masuren feststellen können.
      Darauf zu warten, dass sich in den Betonköpfen etwas ändert, wäre vertane Zeit, da ändert sich doch meistens erst unter Druck etwas.

      Es ist zwar mühsam und es geht teilweise langsam voran, es gibt auch immer wieder Rückschläge, aber zumindest ein -wenn auch ganz kleiner- Dominoeffekt ist schon zu spüren.
      Wenn darauf angesprochen, willigen immer mehr Privatleute/Hundebesitzer mit Bauernhöfen etc. ein, ihre Tiere kastrieren zu lassen.
      Oftmals ist es auch ein finanzielles Problem, das wir dann gern mit unseren Kastrationspatenschaften übernehmen.
      Wie gesagt, es geht langsam voran, aber man kann schon einen kleinen Fortschritt spüren.
      Ich möchte damit sagen, dass sogar solch ein kleiner Verein, wie wir es sind, mit Hilfe der Tierschützer vor Ort etwas bewirken kann.
      (tier)liebe Grüße, Elisabeth
      Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will (Albert Schweitzer)

      TierNotFelle EUROPA e.V. - IBAN: DE43 7655 0000 0008 5616 15 - BIC: BYLADEM1ANS - Paypal: kontakt @ tiernotfelle-europa.de
    • Können wir diese Diskussion bitte an anderer Stelle weiter führen? Ich möchte diesen Bereich gerne frei halten für die Hunde, die schon geboren wurden, und für die es böse ausgehen könnte...

      Danke für Euer Verständnis!
      Nicht sehen bedeutet nicht, dass es nicht passiert - IGNORANZ TÖTET!!!

    • Frage ist, wie bzw können wir den armen Hascherl aktuell überhaupt helfen? Wegen Unterhaltung der Hunde scheint es ja primär nicht zur Debatte zu stehn mit dem Töten. ..

      Also, wie könnte man von hier aus überhaupt helfen?
      Raus holen ist ja vorerst nicht, die Gründe sind ja bekannt... aber was könnte man tun? Kann man überhaupt helfen? :(
      Nadine

      Die Grausamkeit gegen Tiere und auch die
      Teilnahmslosigkeit gegenüber ihrem Leiden ist eine der schwersten Sünden
      des Menschen. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat
      er dann sich zu beklagen, wenn er selbst leidet?
    • Es geht mir nicht aus dem Kopf......

      Hmmm... wie wärees, wenn wir einfach an die "menschlichkeit" Appelieren, in Form einer Kollage, die (Ecarisaj)Hunde in verschiedenen Lebenslagen zeigen?

      Spilend/schmusend mit Kindern, bei der Arbeit als Therapie/Suchhund etc... Einfach beim sich in der Sonne räkeln.. beim spielen, beim wandern etc... alte Hunde auf dem Sofa, behinderte Hunde usw... Lustige Fotos, sentimentale Fotos usw...

      Nix übertriebenes, einfach um zu zeigen, wie toll ein Leben mit, und vor allem für " ungewollte Straßenhunde" sein kann.... ?

      Vielleicht bleibt ja ne Kleinigkeit in den Köpfen hängen?!

      Wir könnten ja jeder, der mit machen will, ein Din A4 Blatt mit Bildern und vielleicht ein/zwei Worten (auf deutsch und rumänisch) schreiben, was uns unsere "weggeworfenen" Hunde bedeuten...
      Weiß ja nicht wann Michi und Co runter fliegen, und ob sie es mitnehmen können... aber vielleicht wäre das wenigsten "etwas" anstatt gar nichts... ?!

      Vielleicht machen ja Nuca Mädels auch mit?
      Nadine

      Die Grausamkeit gegen Tiere und auch die
      Teilnahmslosigkeit gegenüber ihrem Leiden ist eine der schwersten Sünden
      des Menschen. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat
      er dann sich zu beklagen, wenn er selbst leidet?